[Blogtour] "Rosita Hoppe - Blogtour" Vorstellung der Protagonisten von "Küsse am Meer" und einem Interview


Hallo ihr Lieben und willkommen bei der "Rosita Hoppe Blogtour",

ihr habt in den letzten Tagen ja schon sehr viel über die tollen Bücher von Rosita Hoppe erfahren und hoffe, dass ihr neugierig geworden seid.

Heute werdet ihr bei mir einiges von den Protagonisten aus "Küsse am Meer" erfahren. Über Pauline, Paul und Jule gibt es einiges zu berichten.

Jule hat in der Vergangenheit sehr viel mitgemacht. Sie hat sehr früh ihren Mann verloren und betreibt nun alleine eine Pension auf Amrum.
Als Pauline ihren Job verliert und von ihrem Freund verlassen wird, hat sie spontan beschlossen ihrer Freundin Jule unter die Arme zu greifen und bei ihr in ihrer Pension zu arbeiten.
Jule freut sich endlich mal wieder Pauline zu sehen und mit ihr eine schöne Zeit zu verbringen.
Paul tritt durch Zufall in das Leben von Pauline und schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und beide verlieben sich ineinander.
Das Jule, Paul kennt und was er entscheidendes mit dem Tod von ihrem Mann zu tun hat, war im ersten Moment schockierend für Pauline. Doch sie steht hinter Paul und die Freundschaft zu Jule bewegt sich auf dünnem Eis.

Jeder einzelne dieser drei Personen wird von Geistern ihrer Vergangenheit verfolgt und doch schaffen sie es, dass diese langsam aus ihren Leben verschwinden.
Pauline ist auch eine Autorin, die unter einem Pseudonym, Liebesromane schreibt und hofft, dass sie auf Amrum wieder Ideen entwickelt. Nach und nach, weiß sie über was sie schreibt und schöpft neuen Mut.

Da ich unbedingt alle drei Protagonisten kennen lernen wollte, habe ich sie zu einem Interview eingeladen. Seid gespannt, was sie mir zu erzählen haben.

Interview 

Hallo Ihr Drei. Schön, dass Ihr Euch ein bisschen Zeit genommen habt, mir einige Fragen zu beantworten. 
Hallo liebe Beate, wir danken dir für deine Einladung und freuen uns sehr über dein Interesse an unserem Leben.

Zuerst interessiert mich ganz besonders, ob ihr an Karma glaubt? Das ausgerechnet Pauline auf Paul trifft und du Jule, etwas mit ihm verbindest, ist schon komisch. 
Man sagt ja die Welt ist klein, auf Amrum trifft es ja zumindest ein wenig zu ;-) 

Jule: Natürlich glaube ich daran, genau so, wie ich daran glaube, dass mein Jan-Erik immer noch bei mir ist, mich vielleicht sogar heimlich in genau die Richtung lenkt, die er für richtig hält.

Pauline: Interessante Frage, Beate. Nein, eigentlich glaube ich nicht dran, aber jetzt, wo du es erwähnst, muss ich sagen, dass es schon komisch ist, wie und was bei uns so alles passiert ist. Angefangen hat es mit dem Tag, wo mich dieser … also Ralf sitzengelassen hat. Damit ist alles ins Rollen gekommen.

Paul (schielt zu Pauline): Hm, ich mag es nicht zugeben, aber eigentlich müssten wir alle ihm dankbar sein.

Pauline: Also Schatz, ehrlich, das hätte ich jetzt nicht …

Paul (streichelt zärtlich über Paulines Wange): Du wärst nicht nach Amrum gekommen, wir hätten uns nicht kennengelernst und Jule würde mich immer noch beschuldigen …


Es muss schwer sein, einen Mann zu verlieren und ganz alleine eine Pension zu führen, Jule. Hast du je daran gedacht, alles aufzugeben und irgendwo ganz von vorne anzufangen?

Jule(schüttelt vehement den Kopf): Nein, das habe ich nicht. Wir haben unsere Pension zusammen aufgebaut, hatten so viele Pläne, z.B. den Anbau des Wintergartens. Es wäre mir wie Verrat an unserer Liebe unseren Idealen vorgekommen, wenn ich alles hingeschmissen hätte. Es war lange Zeit ziemlich hart und ich war oft am Ende meiner Kraft. Aber aufgeben kam für mich nie infrage. Zum Glück standen und stehen mir Hinrich Sörens und seine Frau bei. Ohne die Hilfe der beiden, hätte ich es vermutlich nicht so gut hinbekommen.


So Pauline, du hast ja einiges hinter dir, bevor du nach Amrum kamst. Hattest du Zweifel daran, dass dein Leben als Autorin weitergeht, gerade wenn einem die Ideen ausgehen und man dann auch noch privat so verletzt wird. 
War es denn schon immer so, dass du schreiben wolltest oder hattest du dir eine andere Laufbahn für dein Leben vorgestellt?

Pauline: O ja, diese Zweifel hatte ich. Oft sogar. Wie du ja weißt, hatte ich lange Zeit keine Idee für einen weiteren Roman und schob es immer wieder vor mir her, mit meiner Agentin darüber zu sprechen. Hätte ich es gleich getan, hätte ich mir einiges an Sorgen ersparen können.
Das Schreiben fing bei mir ganz plötzlich an, als ich einen Roman las, in der die Heldin plötzlich anfing zu schreiben und gleich mit dem ersten Roman voll bei den Lesern einschlug. Das war bei mir quasi die Initialzündung, es auch mal zu versuchen. Aber bis ich einen richtigen Roman zustande gebracht und eine Agentur gefunden hatte, die ihn vermitteln wollte, dauerte es noch fast vier Jahre.


Warum schreibst du denn ausgerechnet Liebesromane?

Pauline: Ich lese schon seit frühester Jugend romantische Geschichten und als ich es versuchen wollte, selbst so eine Geschichte zu schreiben, stand das Genre von vorne herein fest. Ich glaube auch, dass mir ein anderes Genre nicht liegen würde.


Es hat dich bestimmt stolz gemacht, als du einige deiner Bücher in einer Buchhaltung auf Amrum entdeckt hast. 
Quasi, war das ja auch das erste Zusammentreffen zwischen dir und Paul. 

Pauline: Also ehrlich, ich konnte es kaum fassen. Meine Bücher auf Amrum  Damit hätte ich niemals gerechnet. Jule war es, die dem Buchhändler Peter meine Romane quasi aufgeschwatzt hat. Und ja, meine erste Begegnung mit Paul ausgerechnet vor dem Regal, in dem meine Liebesromane stehen, das hat doch was, oder? (grinst) Vielleicht sollte ich doch an Karma glauben.


Hat dir Pauline eigentlich direkt gefallen, dass du sie näher betrachtet hast oder war es einfach nur nett, dass sie dir einen Buchtipp gegeben hat, Paul?

Paul (schmunzelt und schielt zu Pauline): Oh, da muss ich jetzt aufpassen, dass ich nichts Falsches sage. (Pauline knufft ihn in die Seite) Also zu Beginn muss ich sagen, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte, was ich meiner Schwester schenken sollte und die Sache mit dem Verschicken ist auch immer so eine Sache. Ich weiß aber schon lange, dass meine Schwester einen Liebesroman nach dem anderen verschlingt, also hielt ich es für eine gute Idee, ihren Lesehunger zu stillen. Doch was für ein Buch sollte ich ihr kaufen? Ich hatte absolut keine Ahnung. Als ich eine junge hübsche Frau vor dem Regal mit den Frauenromanen stehen sah, dachte ich gleich, sie wäre meine Rettung. Sie würde mir sicher etwas empfehlen können. Als sie sich mir dann zuwandte, dachte ich nur: WOW. Später, als ich den Laden längst verlassen hatte, nannte ich mich einen Idioten, weil ich die Gelegenheit, sie als Dank zum Kaffee oder Eis (zwinkert Pauline zu) einzuladen, nicht wahrgenommen hatte. Ich versuchte sie in Norddorfs Straßen zu finden, vergeblich. Aber es hätte ja auch sein können, dass sie aus einem der anderen Orte kam oder die Insel längst verlassen hatte.
Als mir Pauline dann zufällig in Nebel quasi in die Arme lief, musste ich die Chance einfach ergreifen. Noch einmal wollte ich sie nicht gehen lassen, ohne zu versuchen, sie näher kennenzulernen. Und gleich im Rosencafé verliebte ich mich Hals über Kopf.

Pauline: O Paul, das ist ja so süß (küsst ihn)


Ihr wusstest ja lange Zeit nichts davon, dass euch etwas Tragisches verbindet. Könnt ihr drei mir mal beschreiben, welches Gefühl das war, als es herauskam. 
Ich kann mir gut vorstellen, dass das für euch alle ein Schock war. 

Jule: Nie im Leben hätte ich gedacht, dass der Mann, mit dem sich Pauline traf, der Paul ist, dem ich niemals wieder über den Weg laufen wollte. Als Paul damals so plötzlich vor mir stand und Pauline ihn mir freudestrahlend vorstellen wollte, brach für mich eine Welt zusammen. In dem Moment hasste ich Pauline dafür, dass sie mich mit dem Mann zusammentreffen ließ, den ich für den Schuldigen an Jan-Eriks Tod hielt. Wie konnte mir meine beste Freundin das antun?

Pauline: Woher sollte ich denn wissen, wer der Mann war, den du verdammtest? Du hast nie darüber gesprochen. Und außerdem kann ich nichts dafür, dass ich mich ausgerechnet in Paul verliebe. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr bin ich der Ansicht, dass es da jemanden gibt, der die Fäden des Lebens zieht, denn rückblickend macht alles, was wir erlebt haben einen Sinn, mit dem Ziel, dass sich Jule und Paul aussöhnen und ich eine neue, wirklich richtige Liebe fürs Leben finde. Nicht wahr, Schatz? Jule, was sagst du dazu?

Jule: Es kann nur Jan-Erik gewesen sein, der unbedingt wollte, dass die Wahrheit ans Licht kommt und dass Paul und ich uns aussöhnen.

Paul: Wenn ich geahnt hätte, dass Paulines Freundin mit der Pension ausgerechnet Jule ist, hätte ich Pauline längst von Jules Vorwürfen erzählt gehabt. Aber Pauline hatte den Namen nie erwähnt und auch nichts vom tragischen Unglück erzählt, deshalb kam ich überhaupt nicht auf die Idee, dass es da einen Zusammenhang geben könnte. Ich war sehr erschrocken, als ich erkannte, dass es Jule war. Und mit einem Schlag wusste ich, dass wir alle Drei große Probleme zu bewältigen hatten. Ohne Pauline wäre die Wahrheit nie ans Licht gekommen, denn niemals hätte ich es gewagt, Jule noch einmal um ein Gespräch zu bitten. Zu oft hatte sie mich zum Teufel gejagt. Ich litt und nahm es als Schicksalsschlag an. Aber ich bin sehr froh, dass das nun vorbei ist und dass ich die Gelegenheit hatte mich mit Jule auszusprechen.

Jule: Ja, darüber bin ich auch sehr froh. Nicht zu fassen, durch welche Hölle ich dich geschickt hatte, weil ich so verbohrt war und nicht mit mir reden ließ. Hoffentlich kannst du mir das jemals verzeihen.

Paul: Mach dir keine Gedanken mehr, wir haben inzwischen so oft darüber gesprochen und ich kann einfach keinen Groll mehr gegen dich hegen.


Paul, du machst auf mich immer einen sehr ruhigen Eindruck. Bist du genau dieser Art Typ oder kam das erst durch den Tod deines Freundes?

Paul: Früher war ich wesentlich sorgloser. Aber dieses … (er wischt sich mit dem Unterarm über das Gesicht) schreckliche Erlebnis mit einem Ausgang, der nicht schlimmer hätte sein können, hat mein Leben geprägt. Fortan lebte ich sehr zurückgezogen und machte mir heftige Vorwürfe, weil ich Jan-Erik zu diesem Segeltörn überredet hatte. Dazu kamen Jules Anschuldigungen, die ich nicht entkräften konnte, weil sie mich verstieß. Erst mit Paulines Auftauchen schien die Sonne wieder für mich. Sie machte mir das Leben mit einem Schlag wieder lebenswert und wie du ja weißt, war sie es, die Jule dazu gebracht hat, ihre Meinung über mich und den Unfall zu überdenken und mir endlich zu gestatten, mit ihr zu reden.


Euer Leben auf Amrum ist zwar trotz Arbeit sehr idyllisch. Es ist bestimmt schön auf einer Insel zu wohnen. Was findet ihr denn am schönsten an diesem Ort, Jule und Paul?

Jule: Für mich ist es der schönste Ort der Welt, weil ich hier Jan-Erik kennengelernt habe und weil wir uns hier unser Leben aufgebaut haben. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals von hier wegzugehen.

Paul: Ich bin ja schon von Kindesbeinen an auf Amrum gewesen, weil das Haus, in dem ich wohne, meinen Großeltern gehörte. Sie hatten es viele Jahre zuvor als Feriendomizil gekauft.
Es ist die unendliche Weite, die Ruhe, die man selbst in der Hochsaison an verschiedenen Stellen der Insel erleben kann. Der endlose Kniepsand, die See, der Wind, das Watt.


Wie gefällt Dir denn Amrum, Pauline?

Pauline: Der endlose Strand, der Wind, die Wellen, das ist es, was ich liebe. Und natürlich die Tatsache, dass ich hier Paul gefunden habe und meine beste Freundin Jule hier lebt.


Eure Liebesgeschichte ist ja etwas Besonderes und tat euch beiden sehr gut. Könntet ihr mit Sicherheit sagen, dass es Liebe ist oder ihr euch eher nur verliebt vorkommt. 

Paul (legt seinen Arm um Pauline und küsst sie auf die Schläfe): Pauline ist die Liebe meines Lebens. Sie sorgt dafür, dass für mich jeden Tag die Sonne scheint, auch, wenn es draußen stürmt oder schneit.

Pauline: Ich habe lange gebraucht, bis ich mir meine Liebe zu Paul eingestanden habe. Ich mochte ihn sofort, war gern mit ihm zusammen, alles war toll und ich war verliebt. Aber ich war einfach noch zu verletzt, und wollte oder konnte nicht sehen, dass ich mit Paul die wirklich wahre Liebe gefunden hatte.


Pauline, was mich völlig überrumpelt hat, war, als du dich entschlossen hast wieder zu gehen. Ich persönlich konnte es nicht verstehen. Kannst du mir sagen, warum du diese Entscheidung für dich und dadurch auch für Jule und Paul getroffen hast. 

Pauline: O ja, ich glaube, so geht es vielen. Aber da war die Angst, noch einmal so etwas Törichtes zu tun, wie in dem Augenblick, als ich bei meinem damaligen Chef Knall auf Fall kündigte, weil ich ja Ralf einen Heiratsantrag machen und zu ihm nach Frankfurt gehen wollte. Noch einmal durfte es mir nicht passieren, wegen einem Mann kopflos meine Existenz aufs Spiel zu setzen.
Ich hoffe sehr, dass du und all die Leserinnen das nachvollziehen können.
Mir ist es auch nicht leicht gefallen zu gehen, aber Paul hat es verstanden und Jule auch, obwohl es beiden nicht leichtfiel, meine Entscheidung zu akzeptieren.
Inzwischen bin ich übrigens … ach nein, darüber kann ich noch nicht sprechen.

Danke, liebe Beate, dass wir bei dir sein durften.

Ich habe zu danken, dass ihr euch Zeit für mich genommen habt.


Ich hoffe, dass ihr neugierig auf die Protagonisten und ihren Geschichten geworden seid und nun unbedingt das Buch lesen möchtet. 

Es gibt wie immer ein Gewinnspiel bei dieser Blogtour, die euch tolle Gewinne bescheren kann. 


Beantwortet mir einfach folgende Frage: 

Wie hieß der Ehemann von Jule?


Ihr könnt bis zum 08. März 2015, 23:59 Uhr teilnehmen und direkt am nächsten Tag werden die Gewinner ausgelost. 
Diese werden dann per Mail benachrichtigt.

Und nun wünsche ich euch viel Glück. 

Morgen werdet ihr bei Dana von Bambinis Bücherzauber etwas über die Arbeit in einer Pension erfahren. 

Viel Spaß dabei. 

Eure Beate 

Gewinnspielbedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahre
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.

Kommentare

  1. Hallo und guten Morgen,

    interessantes Interview ..Danke dafür und der Name des Ehemannes von Jule ist Jan-Erik.
    Ich hoffe, man darf die Lösung so öffentlich schreiben.

    LG..Karin..

    PS. Persönliche Daten dann per PN . O.K...Danke..

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  2. Sonjas Bücherecke7. März 2015 um 08:20

    Hallo und guten Morgen,

    ein traumhaftes Buch, eine Insel, die zu einem Besuch einlädt und in informatives Interview. Ein wirklich tolle Blogtour. Die Lösung: Jan-Erik.

    Wünsche ein schönes Wochenende.
    LG Sonja (s.werkowski@kabelmail.de)

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  3. Guten Morgen :-D

    Tolles Interview!

    Jules Mann heißt Jan-Erik.

    Ich wollte euch mal loben, denn die Blogtour verläuft bis jetzt klasse.

    Ganz liebe Grüße :-)

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  4. Hallo!
    Danke für Deinen tollen Beitrag, das Interview hat mir auch sehr gefallen!
    Der Mann von Jules heisst Jan-Erik!
    Gvlg Mimi

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  5. Huhu :)

    Super toller Beitrag, danke dafür! Ich mag solche Interviews, denn so kann man die Protagonisten noch viel besser kennenlernen :)

    Zu deiner Frage:
    Jules Mann hieß Jan-Erik.

    Liebe Grüße
    Katharina

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  6. Hallo,
    und danke für das schöne Interview :-) Das gibt einen guten Einblick

    Jules Mann heißt/hieß Jan-Erik

    LG
    Tanja

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  7. Huhu Beate,

    wow, was für ein Interview *schwärm. Danke für die Mühe, die ihr Euch damit gegeben habt.
    Der Name von Jules Mann war Jan-Erik.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  8. Jan-Erik

    marko-woitas@web.de

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  9. Hallo liebe Beate... :D

    Tolle Charaktervorstellung und tolles Interview... <3 <3 <3

    Der Name von Jules Mann lautet Jan- Erik

    Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende und hinterlasse liebe Grüße Susanne von
    Bücher aus dem Feenbrunnen
    http://fantastikbooks.blogspot.de/

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  10. Hallo,

    Jules Mann war jan - Erik.

    Lg Bonnie

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