Dienstag, 29. Oktober 2013

[Blogtour Assjah 2. Tag] Autorenvorstellung,Interview und Gewinnspiel mit Juliane Seidel



Hallo ihr Lieben, 
heute ist schon der zweite Tag der Blogtour. 


Bereits gestern konntet ihr schon bei Tanja Saalbach  einen Blick in die beiden Bücher der Autorin werfen. 
Heute darf ich euch die Autorin, Juliane Seidel, ein wenig näher bringen und ich habe mit ihr vor einigen Tagen ein Interview geführt. 




Juliane Seidel wurde 1983 in Suhl/Thüringen geboren und lebt seit mehreren Jahren in Wiesbaden. Neben ihrer Arbeit als Dokumentations-Assistentin in Offenbach, programmiert sie nebenberuflich Internetseiten, zeichnet leidenschaftlich gern und schreibt seit knapp 10 Jahren vorwiegend fantastische Kinder- und Jugendbücher. Bisher sind zwei Kinderbücher fertiggestellt, an einem Jugendbuch wird gearbeitet.
Sie ist einer der beiden Illustratoren von Vee-Jas (www.vee-jas.de), zu der auch die Zeichnerin der Assjah-Roman gehört: Tanja Meurer. Innerhalb des Teams ist Juliane für die Colorierung der Bilder, sowie das Design und Layout verantwortlich, während Tanja die Skizzen und Outlines zeichnet. Gemeinsam sind sie regelmäßig auf Messen und Conventions und nehmen an Lesungen teil.
Darüber hinaus programmiert Juliane Internetseiten und übernimmt das Aktualisieren der vielen Seiten, die sie gestaltet hat und verwaltet. Dazu gehört auch das homoerotische Portal "Like a Dream" (www.like-a-dream.de), das seit über 12 Jahren besteht und das sie regelmäßig mit Rezensionen und Berichten über Bücher, Mangas, Filme und Interviews füllt. Neben dem Rezensieren für "Like a Dream" schreibt sie auch Berichte für die Plattformen Pummeldex und Splashbooks.
Da ihr das immer noch nicht reicht, organisiert Juliane mit Vorliebe Lesungen und Veranstaltungen. Dazu gehört z.Zt. das Lesecafé Wiesbaden, das jeden Monat in der Coffeebar Anderswo stattfindet und kleinen und großen Autoren eine Plattform bietet, um ihre Werke vorzustellen.


Und nun zum spannenden Interview mit Juliane Seidel: 

Der erste Teil Deiner Assjah Reihe hat schon vor langer Zeit begonnen. Kannst Du mir schildern, wie die Idee oder der Traum von Assjah entstand?
Eine ungewöhnliche Startfrage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. „Assjah“ entstand tatsächlich über etliche Jahre hinweg, teilweise mit der Unterstützung meiner Freundin Tanja und anderer Freunde, teilweise basierend auf Träumen und unterschiedlichen Ideen, die ich im Laufe der Zeit hatte. So gab es Kim zu Beginn gar nicht (stattdessen stand dessen Freund Chris im Zentrum) und auch die Geschichte ging früher in eine vollkommen andere Richtung. Kim entstand erst verhältnismäßig spät, nach einer Idee von Tanja bzw. einem Jungen, den sie einst kannte. Die Handlung von „Die lebenden Träume“ und „Die vergessenen Kinder“ entwickelte ich nach einem kurzen Traum über einen Seifenblasenring, mit dem man seine Fantasiewesen in die Realität holen konnte, und einigen alten Ideen, die mir damals schon eine Weile im Kopf herumspukten.
Man kann sagen „Assjah“ entstand über viele Jahre hinweg und wurde erst nach und nach zu dem, was es heute ist. Dafür ist die Geschichte sehr komplex, da ich noch immer meine ursprünglichen Ideen im Kopf habe und diese gerne irgendwann umsetzen möchte.

Deine Protagonisten sind sehr schön und detailliert beschrieben. Besonders Kim hat mir mit seinem Aussehen gefallen. Warum hat er denn ausgerechnet bunte Haarsträhnen und sieht in Anführungszeichen nicht wieder jeder 10 jährige Junge aus?  Bei
der Beschreibung und Aussehen Deiner Charaktere zu Anfang des Buches wirkt er rein Äußerlich schon viel älter.
Das ist richtig – Kim unterscheidet sich wirklich von normalen Kindern. Ich muss gestehen, dass er eigentlich älter sein sollte, nämlich 12 oder 13 Jahre alt, wo man als Kind doch eher seinen eigenen Kopf hat und sich über die Entscheidungen der Eltern hinwegsetzt.
Kim eifert in seinem Erscheinungsbild seinem besten Freund Oliver nach (der in „Die lebenden Träume“ nur am Rande erwähnt wird, dafür ab in Tanja Meurers „Der Rebell“ sein eigenes Abeneteuer bestreitet), der eben auch bunte Haare hat und punkige Klamotten trägt. Olli ist Kims großes Vorbild, auch wenn das in den Büchern nicht so direkt zum Tragen kommt.

Insgesamt ist es so, dass Tanja und ich einige Parallelen in unseren Büchern und Geschichten haben, auch wenn das in unseren Romanen nicht so deutlich herauszulesen ist. Es macht uns Spaß kleinen Hints einzubauen, die nur die Leute verstehen, die beide Bücher oder uns sehr gut kennen J

Ich fand es schön, das man wie eben erwähnt, am Anfang des Buches, bevor die Geschichte beginnt, einen ersten Eindruck auf das Aussehen und den Charakter Deiner einzelnen Protagonisten bekommt. War es Dir sehr wichtig, dass die Leser erfahren, wie Du Deine Figuren siehst, dass man sich in der Regel trotzdem ein eigenes Bild von ihnen macht?
Ich persönlich finde solche Charakterbilder in Kinderbüchern schön, deswegen finde ich es toll, dass es Illustrationen von den Figuren gibt. Unbedingt notwendig sind derartige Eindrücke (ob nun mittels Bildern oder Beschreibungen nicht) – jeder Leser macht sich sein eigenes Bild von einer Figur und das ist gut so. Ich will niemandem meine Vorstellung aufdrängen, sondern einfach nur zeigen, wie die Figuren in meinem Kopf aussehen.
In dem Fall hat Tanja sehr gute Arbeit geleistet – die Charaktere entsprechen meinen Vorstellungen ziemlich genau.

Wie lange hat es gedauert, bis die Geschichte und die Charaktere erschaffen waren?
Das lässt sich so pauschal gar nicht sagen, da „Assjah“ und ich eine extrem lange Reise hinter uns haben, in der sowohl die Geschichte, als auch die Figuren permanent neu erfunden wurden und sich weiterentwickelten. Kim entstand irgendwann 2005/2006, damals noch als durchgeknallter Jugendlicher und Schlagzeuger in der Schülerband seines Freundes Chris (oh Gott, wenn ich daran denke …), dann als wichtige Schlüsselfigur der ursprünglichen „Assjah“-Reihe und schließlich, auf Tanjas Vorschlag hin, als Hauptfigur in dem Roman „Die gestohlene Fantasie“. Aus diesem Buch wurden letztendlich die beiden Bände „Die lebenden Träume“ und „Die vergessenen Kinder“, da ich die Originalgeschichte aufgesplittet und neu geschrieben habe.
Wie man sieht, kann ich da keine genauen Zeitangaben geben: „Assjah“ entstand im Laufe von 15 Jahren, während Gesprächen mit Freunden, Überarbeitungen und einem ewig laufenden Schaffungsprozess. Die reine Entstehungszeit von Kims Abenteuer in Buchform hat rund fünf Jahre gedauert, wenn ich „Die gestohlene Fantasie“ mit einrechne.

Du hast mir einmal erzählt, dass Fantasien schon immer eine große Rolle in Deinem Leben gespielt haben. Hast Du wie Kim, Deine Geschichte auch teilweise erträumt?
Ich wünschte wirklich, ich könnte das – meine eigenen Träume bereisen, Abenteuer erleben und dem tristen Alltag entfliehen. Leider habe ich nicht seine Fähigkeiten, so dass ich mich auf das Erfinden von Geschichten beschränken muss. Einzig Pen&Paper Rollenspiele (D&D, Vampire, Castle Falkenstein, Private Eye), eine Leidenschaft, der ich mit Tanja und einigen Freunden nachgehe, können mich neben dem Schreiben  so richtig mitreisen – spannende, fantastische Abenteuer erleben und in den Geist einer Figur (Elf, Magier, Vampir etc.) eintauchen. In gewisser Weise erträume ich mir da, zusammen mit Freunden, durchaus Geschichten J
Aus diesem Grund ist auch Kim Rollenspieler und spielt einen Zwergen in einer Fantasy-Rollenspielrunde mit seinen Freunden Chris und Florian.

Der kleine Rattendrache Finn ist sehr beliebt bei den Lesern, obwohl er mürrisch und eine spitze Zunge hat. Warum hast Du aus dem großen Drachen Fineas ausgerechnet einen Rattendrachen gemacht?
Auch das entstand mehr oder weniger zufällig und lässt sich gar nicht mehr so richtig nachvollziehen. Grundlage hierfür war ein Gespräch mit Tanja, die eine Weihnachtskarte gestaltete, auf der man einen kranken Drachen und eine Fee sah. Da der Drache die körperliche Statur (sprich, schmaler Oberkörper und dicker Hintern) von unseren Ratten hatte, betitelte sie ihn als Rattendrache. Ich hingegen hatte eine ganz andere Vorstellung von einem Rattendrachen – nämlich die, die man aus den „Assjah“-Romanen kennt: Eine Mischung aus Ratte und Drache.
So entstand mein Rattendrache und als Fineas kurze Zeit später in „Die gestohlene Fantasie“ seinen ersten Auftritt hatte und verkleinert werden musste, erschien mir der Rattendrache perfekt: Klein, niedlich und ideal als Maskottchen ;)

Mein Lieblingsprotagonist war Annatar, da er als Magier immer noch Schwierigkeiten hatte seine Zaubersprüche richtig umzuwandeln. Er ist liebevoll und voller Rücksicht. Ich persönlich habe ihn trotz Deiner Beschreibung völlig anders gesehen. Hast Du solche Aussagen schon öfter gehört? Eigentlich hatte ich eher Merlin im Kopf.
Um ehrlich zu sein habe ich bisher selten derartiges Feedback zu den Zeichnungen bekommen. Einzig zu der Charakterillustration von Finn kam einmal der Kommentar, dass man sich den Rattendrachen etwas liebenswürdiger und niedlicher vorgestellt hat, als auf Tanjas Illustrationen.
Es kann schon sein, dass man ein anderes Bild von den Figuren hat und ich bin der Letzte, der auf meine Version pocht. Wenn man sich Annatar oder auch Finn anders vorstellt, ist das vollkommen in Ordnung. Wir bereits oben erwähnt, finde ich es toll, wenn sich die Leser ein eigenes Bild machen. Es ist spannend für mich, wenn sie mir erzählen, wie sie die Figuren sehen und sich selbst vorstellen. So habe ich bereits einige Zeichnungen und Bilder von Freunden bekommen, auf denen die Charaktere gänzlich anders aussehen.

In Dir Juliane steckt so viel Fantasie, dass Du bestimmt einige Bücher füllen könntest.
Da es ein glückliches Ende im ersten Band gibt, bin ich gespannt welche Abenteuer Kim im zweiten Band erwartet.
An wie viele Bände hast Du denn bei Assjah gedacht?
Wie bei einer anderen Frage bereits angedeutet, ist „Assjah“ eine sehr umfangreiche Geschichte, da sie sich über 15 Jahre lang entwickelt hat und im Laufe der Zeit immer komplexer und länger wurde, die man gar nicht in zwei oder drei Büchern erzählen kann. Allein für Kims Abenteuer sind 5 Bände geplant, in denen es um den Traumspiegel, die Namaren und ab Band 3 auch um Kims eigentlichen Gegner gehen wird. Dieser Handlungsbogen bildet den Grundstein für zwei weitere Staffeln, in denen Florian und Chris die Hauptrolle spielen. Hier will ich gar nicht zu weit vorgreifen, da ich ansonsten das Ende der ersten Staffel ziemlich spoilern würde, doch sobald es um Chris geht, kehre ich zu meinen Wurzeln zurück und folge der Geschichte, die ich mir vor 15 Jahren ausgedacht habe.

Wenn ich wirklich frei an dem Projekt arbeiten kann, dann würde ich auf 15 Bücher kommen, jeweils fünf Bände pro Staffel (1. Kim, 2. Florian, 3. Chris). Ob das realisierbar sein wird, wird sich zeigen.

Ich würde es mir für Dich wünschen. In Dir steckt so viel Fantasie, dass man es einfach in Büchern zeigen sollte.

Deine Geschichte spielt in Wiesbaden, die Stadt in der Du auch wohnst. War Dir das auch sehr wichtig? Die Orte die Kim in Wiesbaden besucht, gibt es die dann wohl auch in Wirklichkeit oder hast Du aus Wiesbaden auch ein wenig Fantasie angewendet? J
Meine Geschichten haben die Tendenz immer in den Orten zu spielen, in denen ich lebe. Als ich in Gera studiert habe, spielte „Assjah“ in Gera, die Figuren Teoma und Lionare wohnten sogar in meiner Studenten-WG, wenngleich sie die große Altbauwohnung für sich allein hatten ;)
Als ich nach Wiesbaden zog, siedelten meine Figuren mit – Kim wohnt in einem Mehrfamilien-Altbau bei mir um die Ecke, Florians Familie lebt in Tanjas Wohnung und auch das Einfamilienhaus, das Chris’ Eltern gehört, gibt es wirklich. Die anderen Orte (Fasaneriewald und die Lichtung, auf der Fineas landet; die Parks der Stadt und die Beschreibungen der Innenstadt) existieren ebenfalls – man kann sie sogar nachgehen, wenn man mag.
Einzig die Geistervilla, in der Kim den Traumspiegel findet und später die vergessenen Kinder leben, ist erfunden, wenngleich es vor einigen Jahren wirklich ein verlassenes Haus im Wald in der Nähe von Wiesbaden gab. Das wurde allerdings zwischenzeitlich abgerissen, entsprach optisch jedoch nie meinen Vorstellungen. Hier hab ich viel abgeändert, damit es zu den Büchern passt.

Gibt es dieses Haus wirklich, indem Kim am Anfang des Buches eine Mutprobe machen musste und dabei den Traumspiegel fand? Und warum eigentlich einen Spiegel, der seine Traumfiguren in sein reales Leben holen kann?
Jetzt bin ich der Frage zuvor gekommen J
Das Haus existiert nicht wirklich, wenngleich es einst ein
derartiges, verlassenes Gebäude gab. Tanja und ich haben es vor Jahren einmal fotografiert, aber als wir vor einiger Zeit erneut dort waren, war es vollkommen verschwunden. Stattdessen wachsen dort jetzt junge Bäume und nichts deutet mehr darauf hin, dass da mal ein Haus gestanden hat.
Der Traumspiegel ist eigentlich kein wirklicher Spiegel (er sieht optisch ja aus wie eine Lupe ohne Vergrößerungsglas), auch wenn Kim ihm diesen Namen gegeben hat. Es handelt sich um etwas Ähnliches wie einen Seifenblasenring – Kim haucht seiner Fantasie wortwörtlich Atem (Leben) ein. Deswegen entstehen die Figuren in Seifenblasen (Traumblasen). In der Ursprungsgeschichte „Die kaputte Lupe“ benutzt Kim ihn zunächst wirklich für Seifenblasen (da er keine Ahnung hat, wie der Gegenstand funktioniert und für was er gut ist), was dafür sorgt, dass Silberfünkchen zu Beginn in Seifenblasen spricht, was für totales Wortchaos sorgt:

Zitat:
„Wäre es mir vergönnt gewesen zu lachen, so hätte ich es mit Freuden getan, denn das Schauspiel war einfach unbeschreiblich. Winzige Seifenblasen verließen ihren Mund und stiegen auf und jede Blase trug eines ihrer Worte mit sich, gefangen in einer Seifenhülle. Schließlich zerplatzten sie nacheinander, allerdings kamen nun die Worte vollkommen durcheinander hervor, was eine seltsame Mischung erzeugte.
„Dir- mich- was- ?- anzufassen- fällt- ein“ Augenblicklich schlug sie sich die Hand vor den Mund. Ihr Blick irrte unstet durch den Raum, entdeckte mich und schließlich auch die Seifenlauge in der Schüssel und beängstigend schnell wusste sie, was passiert war.“

Schade, dass ich diese Szene nicht in „Die lebenden Träume“ einbauen konnte – ich mochte sie J

Am Ende noch eine letzte Frage. Bist Du zufrieden darüber, dass Du Assjah zu Papier gebracht hast und jeden daran teilhaben lässt, auch wenn es schwer ist, als Kinderbuchautorin einen Durchbruch zuerlangen?Ich bin sehr zufrieden mit „Assjah“ und freue mich über jeden Leser, den ich mit dem Buch verzaubere, unterhalte und zum Träumen bringe. „Assjah“ begleitet mich unterdessen bereits mein halbes Leben lang und es ist einfach schön mitzuerleben, wie sich die Figuren und die Geschichten weiterentwickeln und wachsen. Es ist einfach toll die Abenteuer der Charaktere aufzuschreiben, die alle einen festen Platz in meinem Herzen haben und längst für mich nicht nur auf dem Papier existieren, sondern bereits ein Eigenleben entwickelt haben (z.B. Finns Blog). „Assjah“ ist in mehrfacher Hinsicht mein absolutes Herzprojekt – deswegen steht Erfolg und schriftstellerischer Durchbruch für mich an zweiter Stelle. Ich möchte einfach nur Kims, Chris’ und Florians Abenteuer aufschreiben und weitergeben. Wenn sie gefallen, freue ich mich natürlich, doch selbst ohne Leser oder Verlag würde ich „Assjah“ aufschreiben und fortführen.

Ich wünsche Dir weiterhin sehr viel Fantasie. Bleib Dir treu und lass uns weiterhin an Deinen Träumen teilhaben.
Das mache ich sehr gerne. Vielen Dank für das tolle und interessante Interview J

Vielen lieben Dank Juliane, dass Du Dir die Zeit genommen hast um meine Fragen zu beantworten. 

Gewinnspiel
Im Rahmen der Blogtour gibt es auch hier ein Gewinnspiel, bei dem ihr ein E-Book gewinnen könnt. Dafür müsstest ihr mir diese Frage beantworten. 

Wer kann mir verraten, seit wann es Assjah wirklich gibt?

Das Gewinnspiel endet am 31. Oktober um 23.59 Uhr. Schreibt mir bitte eure Antwort an btinney4@googlemail.com. Der Gewinner des E-Books wird von der Autorin selbst benachrichtigt. Ich wünsche euch viel Glück!

Am morgigen Tag, geht die Blogtour bei 
weiter. 

Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, mehr über Juliane Seidel zu erfahren und seid nun noch neugieriger auf ihre Bücher. 

Eure Beate 


1 Kommentar:

  1. Hallo und guten Morgen Beate,

    Dank Deines Interviews weiß ich jetzt auch wieso die Stadt Wiesbaden in den Bücher so eine große Rolle einnimmt.

    Habe mich nämlich schon gewundert, denn Wiesbaden ist jetzt eigentlich nicht so bekannt..

    LG..Karin..

    AntwortenLöschen

Mein letzter Post

[Wants to read] Was lese ich dieses Wochenende ...