Dienstag, 30. Juli 2013

Gewinnspiel [edition winterwork Verlag]/Beatrice Poschenrieder - Sex für Faule und Gestresste

Hallo ihr Lieben, 

heute darf ich euch zu einem Gewinnspiel einladen, dass vom "edition winterwork Verlag" gesponsert wird. 

Es geht um einen interessanten Ratgeber, der uns sagen möchte, was man gegen die Unlust im Bett tun kann.


Beatrice Poschenrieder - Sex für Faule und Gestresste 
Erschienen: 2010
Verlag: edition winterwork Verlag
Genre: Ratgeber
Seitenzahl: 226
Ausgabe: Taschenbuch

Kurzbeschreibung: 
Viel zu müde, zu unmotiviert oder zu gestresst für Sex? Ist die Leidenschaft eingeschlafen oder Ihr Schatz sexuell anstrengend? Oder finden Sie schlichtweg, dass man Erotik nicht mit Leistungssport verwechseln sollte? Die Partnerschafts- und Sextherapeutin Beatrice Poschenrieder zeigt in einer unterhaltsamen Mischung aus Fallbeispielen ihrer Beratungspraxis, ganz konkreten Anleitungen und Tipps:
> warum die Lust ausbleibt und wie man sie wieder entfachen kann
> wie man den Partner dazu bekommt, sich im Bett mehr einzubringen
> wie Sie sich selbst zum Akt motivieren können
> wie Sie auch mit wenig Zeit- und Energieaufwand ein befriedigendes und abwechslungsreiches Liebesleben haben können.

Relax und hab Sex!

Was müsst ihr tun, um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen?
Nicht sehr viel. Ihr müsst mir eine E-Mail schreiben und mir darin erzählen, warum euch das Buch interessiert. 
Außerdem würde sich der edition winterwork Verlag freuen, wenn ihr einmal auf deren Seite vorbeischaut. 

Schreibt mir bitte ein E-Mail an beateslovelybooks@gmail.com

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 04. August 2013. 
Der Gewinner wird am 05. August per Mail bekannt gegeben und bekommt dann im Anschluss das Buch vom Verlag zugesendet. 

Ich wünsche euch viel Glück!

Eure Beate 


Sonntag, 28. Juli 2013

Interview/Isabella Falk (bookshouse)

Hallo ihr Lieben,

es ist Sonntag und was heißt das? Na? Ich habe wieder Kuchen gebacken und eine sympathische  Autorin dazu eingeladen. Wer isst schon gern alleine Kuchen.
Mein heutiger Gast ist Isabella Falk aus dem Hause bookshouse.

Hallo Isabella,
danke dass du dir die Zeit genommen hast, um mir heute Rede und Antwort zu stehen. Wie du sicher schon mitbekommen hast, hat jeder Gast bei mir bisher immer Kuchen serviert bekommen. Ich habe auch Muffins, also greif zu. Diesmal ist es eine Schoko-Bananentorte und dazu habe ich Blaubeermuffins noch gebacken. Lass es dir schmecken.

Und damit unsere Leser sich nicht länger über unseren Kuchen ärgern, den sie nicht bekommen, werden wir wohl direkt mit unserem Gespräch beginnen.

Letzten Monat kam schon das zweite Buch von dir beim bookshouse Verlag heraus. Welches Gefühl ist es, das zweite Buch veröffentlicht zu haben?
 Tja, wenn ich das mal wüsste. Ich muss dazu sagen, dass die Veröffentlichung des E-Books für mich tatsächlich weniger spektakulär war. Das Buch hat sich einfach so in die Auslagen der Online Händler geschlichen, und kaum war es dort, ging auch schon der Blick auf die Verkaufsränge los. Armes kleines Buch. Anders war es am Samstag. Ein großes Paket, das ich noch gar nicht erwartet hatte, und darin – mein Buch. Irgendwann fiel mir auf, dass ich, das Buch ans Herz gedrückt, auf dem Balkon stehe und dämlich gucke. Da ich am gleichen Tag eine recht gut besuchte Lesung mit der Gräfin der Wölfe hatte, wurde die Frau im Stein gebührend gefeiert.

Wie war es beim ersten Buch? Du hast den Vertrag, dein Buch ist veröffentlicht und nach einiger Zeit hälst du dein eigenes Printbuch in den Händen. Beschreibe mir und meinen Lesern bitte dieses Gefühl?
Als ich die Gräfin schrieb und mir klar wurde, dieses Buch wird zu Ende geschrieben, dachte ich mir, gut – wenn es fertig ist, dann lässt du es „on demand“ drucken. Ist immer ein schönes Geschenk. Aber es kam anders. Die  Gräfin wurde von einem richtigen Verlag erwählt und ich konnte es kaum glauben. Ich platzte vor Stolz. Dann folgte Arbeit und Aufregung und der Stolz trat in den Hintergrund, bis dann das große Paket mit den Büchern vor mir stand. Ich hatte Tränen in den Augen und wäre am liebsten in drei Richtungen gleichzeitig gelaufen. An dem Abend hatte ich mit meinem Mann eine Flasche Crémant geöffnet und das erste Buch meines Lebens signiert – für ihn. In den nächsten Tagen erfreute ich Freunde und Familie mit meinem Buch, selbstgeschrieben, handsigniert und mit klopfendem Herzen. Denn kaum war das Kind geboren, hatte ich auch schon Angst um es. Was, wenn es nicht gut war? Wenn die Leute es verrissen? Wenn niemand es verstand?
Es kam anders, die Gräfin wurde von allen Seiten gelobt.

Welchen Grund hattest du denn dein Buch „Die Gräfin der Wölfe“ an eine wahre Geschichte  anzulehnen?
 Ich fand die Geschichte unglaublich erschütternd. Da ist eine Frau, die keine Kinder bekommen kann und sie trinkt aus lauter Verzweiflung  die Milch von Wölfen. Damit nicht genug. Als sie krank wird, fällt den ach so aufgeklärten Ärzten ihrer Zeit nichts anderes ein, als ihr die Krankheit Vampirismus anzudichten und was für mich das Schlimmste ist, sie glaubt  auch noch daran. Was muss in einem Menschen vor sich gehen, der so etwas unglaublich Schlimmes von sich denkt?  Eine Bedrohung,  die selbst mit dem Tod nicht zu Ende ist.
Mit der Gräfin der Wölfe habe ich mir selbst zu erklären versucht, wie so eine Überzeugung wachsen kann und was die Angst vor dem Vampirismus mit den Menschen dieser Zeit gemacht hatte.

War Schreiben schon immer ein geheimer Wunsch von dir? Du hast ja viele Manuskripte verworfen. Liegen sie dennoch in einer deiner Schubladen?
 Schreiben war für mich immer schon eine Leidenschaft. Bis heute fällt es mir schwer es als Arbeit zu verstehen, obwohl es ganz schön anstrengend sein kann.  Da ich jedoch nicht zu den Jägern und Sammlern gehöre, sind die meisten meiner Manuskripte tatsächlich nicht mehr da. Ich habe nicht für die Schublade, sondern eher für den Altpapiercontainer geschrieben. Das änderte sich erst, als ich mehr Selbstbewusstsein bekam. Seitdem sammeln sich Papier und Dateien, so dass ich noch viele Ideen habe, aus denen vielleicht auch einmal ein Roman werden wird.

Wenn du heute auf der Bestsellerliste den ersten Platz erreichen solltest, was würdest du als allererstes tun?
 Gute Frage. Wahrscheinlich erst einmal einen lauten Schrei von mir geben – und dann. Nochmal nachschauen, ob ich mich nicht verlesen habe. Sollte mich die Erkenntnis an einem Wochentag einholen,  würde ich mit meinem Mann ein Glas Crémant trinken, ehe ich in mein Arbeitszimmer gehe um zu schreiben. In jedem Fall würde ich ein ganz großes Fest ausrichten und, falls es die Gräfin wäre, im barocken Gewandt aus meinem Buch lesen.

Welches Genre liest du denn gerne?
 Ich lege mich nicht gerne auf ein Genre fest. Zwar lese ich recht häufig historische Romane und Krimis, aber mir gefallen auch klassische Familienromane, ich liebe die Lateinamerikanische Literatur und lese immer mal wieder Klassiker zwischendurch. Grundsätzlich muss mich ein Buch packen. Das bedeutet, dass die Protagonisten für mich greifbar sein müssen. Menschen, die ich kennenlernen möchte oder auch solche, die ich absolut nicht ausstehen kann. Ein Buch ist für mich dann gut, wenn ich aus lauter Neugier immer schneller lese nur um am Ende traurig darüber zu sein, dass es zu Ende ist.   

Ich habe in einer ganz tollen Rezension von „Die  Gräfin der Wölfe“ gelesen, dass du das Geschehen sehr lebendig herübergebracht hast und auch den Aberglauben, den die Menschen damals hatten. Bist du denn abergläubig?
 Nein, zum Glück (dreimal auf Holz geklopft) bin ich das nicht. Aber im Ernst. Wenn Du den Erasmus aus meinem Roman fragen würdest, ob er abergläubisch ist, dann würde er dies vehement von sich weisen. Erasmus ist ein Mann der Wissenschaft und alles war er über Amalias Krankheit herauszufinden glaubt, basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis seiner Zeit. So ist das auch mit den Menschen im Dorf. Auch sie würden sich nicht als abergläubische Menschen bezeichnen. Wenn Du ihnen erzählen würdest, dass sich Krankheiten über winzig kleine Tierchen, Bakterien genannt, verbreiten, dann würden sie Dich als abergläubisch bezeichnen. In diesem Sinne bin auch ich nicht abergläubisch. Außerdem bin ich der schwarzen Katze heute Morgen noch ganz schnell ausgewichen, ist also alles nochmal gut gegangen.

In „Die Frau im Stein“ geht es um übernatürliches. Glaubst du denn auch, dass es übernatürliche Dinge gibt?
Meine Oma hat immer gesagt: „Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde…“ den Rest verschwieg sie bedeutungsschwanger. Tatsache ist, dass es vieles gibt, was wir uns nicht erklären können.  Ob das dann übernatürlich ist, will ich gerne bezweifeln. Ich erkläre mir das gerne so. Wenn ein Mensch blind geboren ist, weiß er nicht was sehen bedeutet. So ein Mensch ist darauf angewiesen zu glauben, dass es Farben gibt. So ist es auch mit der ein oder anderen „übernatürlichen“ Erfahrung. Es gibt Menschen die machen sie und andere können es glauben, oder nicht. Außerdem gibt es durchaus Dinge, die zwar existieren, die wir aber nicht wahrnehmen können. Radiowellen zum Beispiel.

Entstehen deine Bücher rein aus der Fantasie heraus oder recherchierst du vorher? „Die Gräfin der Wölfe“ entstand ja aus einer wahren Begebenheit.
 Die Gräfin der Wölfe ist ein Mix aus Wahrheit und Fiktion. Die Frau im Stein ist reine Fiktion. Allerdings habe ich versucht alles, was ich dort beschreibe, so auch die telepathische Kommunikation zwischen Antonia und Anna, so zu behandeln, als wäre es wirklich. Das heißt, ich habe diese Kommunikation vor dem Hintergrund der Realität stattfinden lassen. Das unterscheidet die Frau im Stein von einem klassischen Fantasy Roman. Bei mir gibt es keine Elfen oder fliegende Drachen, die sich physisch zwischen den Zeiten hin und her bewegen können, denn das kann ich mir nicht vorstellen.
Die Orte und geschichtlichen Hintergründe der Frau im Stein sind übrigens recherchiert. Lediglich bei Details, wie beispielsweise Straßennamen habe ich mir ein paar Freiheiten herausgenommen.  

Hast du einen bestimmten Rhythmus, wann und wo du schreibst?
Ja, den hab ich. Ich bin ein Mensch der Rituale braucht. So auch beim Schreiben.
Ich schreibe fast jeden Tag. Unter der Woche muss ich es leider auf die Nachtstunden verlegen, da ich tagsüber arbeite. Anschließend mache ich ein kurzes Schläfchen, esse zu Abend und sitze spätestens um 21,00 Uhr am Rechner.

Gibt es einen bestimmten Ort an den du dich dann zurückziehst wenn du schreibst?
 Derzeit ist mein Arbeitszimmer auf dem Balkon, bei schlechtem Wetter ziehe ich mich an meinen Schreibtisch zurück.

Dürfen wir uns auf ein neues Buch von dir freuen, dass vielleicht schon in Arbeit ist?
Ich schreibe an einem Liebesroman mit Thriller Aspekten, mehr wird noch nicht verraten.

Jetzt noch einige letzte Fragen:

Wie bist du zum bookshouse Verlag gekommen?
Ich suchte eine Lektorin für die „Gräfin“ und habe dann gleich auch noch eine Verlegerin gefunden.

Ich habe gelesen, dass du die Erziehung von zwei kranken Pflegekindern übernommen hast. Wie kam es denn dazu?
 Mein Ex- Mann und ich konnten keine eigenen Kinder bekommen und gemeinsam die Entscheidung getroffen Pflegekinder aufzunehmen. Eine Entscheidung die ich nicht bereue, die mich aber viele Jahre lang sehr viel Kraft und Energie gekostet hatte. Meine Tochter Fatma, der auch die Frau im Stein gewidmet ist, ist zum Glück heute eine gesunde junge Frau und ich bin froh eine solche Tochter zu haben. Eine Tochter, wie man sie sich nur wünschen kann. Meine andere Pflegetochter ist nach vielen Jahren wieder zu ihrer leiblichen Mutter zurückgegangen

Beschreibe uns bitte mal, welcher Typ Mensch du bist. Kino oder Theater? Rock oder Hose? Ruhig oder Power?
Ich mache nicht so viel Theater um das Kino, liebe Hosenröcke und kann es ruhig auch mal etwas powervoller angehen lassen.

Vielen lieben Dank Isabella, dass du dir die Zeit genommen hast und mich besucht hast. Ich hoffe du hast dich hier wohlgefühlt und der Kuchen hat geschmeckt.
Es hat mir sehr viel Freude bereitet, mehr über dich zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin Erfolg mit deinen Büchern.
Fantasie ist etwas Wunderbares.

Wer jetzt neugierig geworden ist und noch mehr über Isabella Falk erfahren möchte, kann dies über die untenstehenden Links:

Ihr Lieben da draußen, ich hoffe, dass es euch auch ein Vergnügen war und wünsche euch noch einen wunderschönen sonnigen Sonntag.

Eure Beate


Donnerstag, 25. Juli 2013

Buch findet Regal

Ich habe schon vor einigen Tagen, na ja eigentlich vor 14 Tagen von einer liebenswerten Autorin ihr Buch signiert, zugeschickt bekommen. Wobei ich anmerken muss, das mich die Widmung sehr berührt hat. 
Ich danke Dir dafür Britta. 

Britta Orlowski - Rückkehr nach St. Elwine




Das Lesezeichen ist selbstgemacht und ist für mich von großer Bedeutung. Britta ist für mich wie eine Seelenverwandte und glücklich diese wunderbare Frau kennengelernt zu haben. 

Die Rückkehr nach St. Elwine ist ein Buch aus dem bookshouse Verlag und ist der erste Band einer Serie aus St. Elwine. 
Eine rührende Liebesgeschichte, die ihr euch nicht entgehen lassen sollt. 

Hier ist eine Kurzbeschreibung von Britta Orlowskis Buch:
Elizabeth Crane kehrt nach Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Sie nimmt die Stelle der Oberärztin am St. Elwine Hospital an und widmet sich mit großem Elan ihrer Arbeit. Dank des Einflusses ihrer Freundin Rachel schließt sich Liz der örtlichen Patchworkgruppe an. Bereits nach wenigen Wochen trifft sie auf ihren alten Gegenspieler aus der Highschool - Joshua Tanner. Glaubt er, noch immer der unwiderstehliche Herzensbrecher zu sein? Elizabeth ahnt: Irgendetwas hat sich geändert. Sie kann nicht verhindern, dass ihr Leben erneut kompliziert wird und schon bald steht sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens ...

Mehr erfahrt ihr auch hier: 

Ich bedanke mich recht herzlich bei Britta Orlowski. 


Mittwoch, 24. Juli 2013

Rezension/Dagmar Helene Schlanstedt - "Weltenspur -Witara"

Titel: Weltenspur - Witara
Autorin: Dagmar Helene Schlanstedt
Verlag: bookshouse Verlag
Erschienen: April 2013
Genre: Fantasy
Altersgruppe: Jugendliche, Erwachsene
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN: 9789963722938
Ausgabe: Taschenbuch, Broschur

(Quelle: bookshouse Verlag)

Leseprobe:

Ich danke Dagmar Helene Schlanstedt für das wundervolle signierte Buch und auch Lovelybooks für den tollen Gewinn.

Inhalt
Marka ist 14, als ihre Träume ihr einen Schock versetzen. Was sie träumt, findet sie in den alten Büchern ihrer Großmutter wieder. Um einen Zufall auszuschließen, forscht sie mit ihrem Bruder Claudio nach. Sie folgen den Spuren aus Träumen und Geschichten und werden in den Tiefen einer Kupfermine auf gespenstische Weise nach Witara katapultiert. Die mystische Welt existiert wirklich, doch ein skrupelloser Ausgestoßener treibt das friedliche Witara auf den Untergang zu. Der zukünftige Erste Daanjo ist ermordet worden und niemand scheint zu wissen, wie es weitergehen soll. Mithilfe von Kujo finden sie ein heiliges Refugium, das ihnen einen Blick in vergangene Daseinsebenen gestattet. Sie brauchen dieses Wissen zurück bis zum Anbeginn der Zeit, um dem Wahnsinnigen entgegen- treten zu können. Marka und Claudio glauben, dem Geheimnis auf die Spur gekommen zu sein, doch die Bedrohung nimmt erst ihren Anfang …

Zum Buch: 
Aus Angst den Verstand zu verlieren, erzählt Marka ihrer Großmutter von ihren Träumen. Noch ahnt sie nicht, welch brisanter Zusammenhang sich dahinter verbirgt, denn in Witara, dem Ort ihrer Träume, wurde ihre  Großmutter geboren. 
Als erschreckende Visionen auftauchen, geht sie zusammen mit ihrem Bruder Claudio das Wagnis ein, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch die mystische Welt steht vor einem Abgrund. Eine Rettung scheint unmöglich ...

Grundidee der Handlung:
Marka ist ein ganz besonderes Mädchen. Wenn sie träumt, fühlt sie sich am wohlsten. Es scheint ihr alles sehr real. Nachdem sie ihrer Oma von den Träumen erzählt, ist diese nicht wirklich erstaunt, denn wie auch Marka hat die Oma besondere Fähigkeiten. Sie kommt aus der fernen Welt "Witara". Vor vielen Jahren hatte sie sich entschlossen, diese Fantasiewelt zu verlassen. 
Markas Neugier und auch die ihres Bruder Claudio ist geweckt und beide begeben sich auf die Reise nach Witara. 
Witara ist ein Ort, den man so schnell nicht mehr verlassen möchte. Wie in ihren Träumen fühlt sich Marka sofort in den Bann gezogen. 
Marka und Claudio lernen eine Welt voller Gefahren kennen und nur Marka ist in der Lage, dass in Witara wieder Frieden herrscht. 
Was passiert mit Kujo und was ist ein Surix? Das müsst ihr selbst herausfinden. Ich kann nur sagen, dass es faszinierend sein wird.

Aufmachung des Buches:
Witara ist für mich eine ganz besondere Welt. Während des Lesens versank ich tief in sie hinein. Das Cover des Buches inspirierte mich auch dazu. Ein wunderschönes sattes Grün ziert das Cover und gibt schon einen Vorgeschmack auf eine ganz besondere Welt. 
Das Buch besteht aus 42 Kapitel, die immer einen Namen haben und einem Epilog. 

Fazit:
Dagmar Helene Schlanstedt hat in ihrem Buch auch gezeigt, wie schön es ist, wenn durch Gefahr, die Liebe und der Schutz der Familie vorhanden ist. Trotz Streitereien steht man zueinander. Das Buch ist meiner Meinung mit sehr viel Liebe geschrieben worden. 
Die Autorin legte sehr viel Wert auf Harmonie und das der Leser sich völlig in Witara verliert. Dies hat sie bei mir geschafft und dafür danke ich ihr. 
Versunken in einer Fantasiewelt, der Realität entfliehen, so habe ich mich gefühlt. 

Dagmar Helene Schlanstedt hat mir als Widmung in mein Buch den Satz "Verliebe Dich in Witara, aber verliere Dich nicht dort" geschrieben. Das Verlieben ging schnell, dass ich mich dort nicht verlieren soll, fiel mir um so schwerer. 

Als Abschluss kann ich nur sagen, kauft euch Witara und versinkt darin, so wie ich es getan habe. 

Meine Bewertung: 5/5



        

Montag, 22. Juli 2013

Rezension/Albert Jumilla - Tu was du kannst - und sei mutig (Pep Guardiolas Erfolgsgeheimnis)

Originaltitel: Gracias, Pep!
Titel: Tu was du kannst - und sei mutig: Pep Guardiolas Erfolgsgeheimnis
Autor: Albert Jumilla und Sonja Hagemann
Verlag: Blanvalet Verlag
Erschienen: Juli 2013 
Genre: Biographie
Seitenzahl: 192 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch, Broschur

ISBN: 978-3-442-38283-5

Preis: 7,99 Euro

(Quelle: Blanvalet Verlag)


Leseprobe:


Ich bedanke mich beim Blanvalet Verlag für dieses interessante Rezensionsexemplar


Inhalt

Pep up your life - mit Guardiola
Wundertrainer. Kämpfer. Romantiker. Wer ist Pep Guardiola? Seine sensationelle Verpflichtung für den FC Bayern hat ganz Deutschland in Aufruhr versetzt. Doch was macht Pep Guardiola eigentlich so erfolgreich? Was ist sein Geheimnis?

Albert Jumilla hat die raketenhafte Karriere Guardiolas jahrelang begleitet. In diesem Buch lässt er Sie hinter die Fassade des Ausnahmetrainers blicken. Anhand von 100 Zitaten erforscht er das Geheimnis von Guardiolas Erfolg – und zeigt Ihnen, was Sie von ihm lernen können.



Meine Meinung: 
Pep Guardiolas ist ein Mann, der eine grandiose Karriere als Trainer bei FC Barcelona hinter sich hatte und letztes Jahr beschloss eine Pause einzulegen. Er zog mit seiner Familie nach New York. 
Ständig bekam er neue Anfragen und Vertragsangebote. Dass er sich für den FC Bayern entschieden hat, war eine große Überraschung für die Sportwelt. 
Pep Guardiolas kennt nur ein Ziel und das heißt Gewinnen um jeden Preis. Er möchte, dass seine Mannschaft mutig ist, denn ohne Mut kann man kein Spiel gewinnen.
In diesem Buch wird geschildert, wer Pep Guardiolas ist und was ihn zu dem gemacht hat, was er ist. 

Aufmachung des Buches:
Das Cover ist mit einem jubelnden Pep Guardiolas geschmückt.
"Tu was du kannst - und sei mutig" ist in tolle Abschnitte aufgeteilt, die immer mit einem Leitsatzes von Pepe Guardiolas beginnen. 
Das Buch ist in 100 Kapitel aufgeteilt, dass es dadurch sehr übersichtlich erscheinen lässt. 
Die Autoren haben sich sehr viel Mühe mit dem Buch gegeben und recherchiert.

Fazit:
Ein bemerkenswerter Mann, den man nur bewundern kann. Ob er seinen Erfolg bei Bayern München weiter feiern wird, sei dahin gestellt. Für mich persönlich ist er ein genialer und hochinteressanter Mann mit viel Intelligenz. 
Ich kann diese Buch jedem Fußball- oder Bayernfan ans Herz legen. Allen anderen Vereinen wünsche ich viel Glück in der kommenden Saison. 

Meine Bewertung: 5/5



Samstag, 20. Juli 2013

bookshouse "Ready-Steady-Go"/ Neuestes E-Book Label

"Ready-Steady-Go" ist das neue E-Book Label des bookshouse Verlags.

Seit Anfang des Monats kann man unter diesem Label Kurzgeschichten der bookshouseAutoren erwerben. 

Das Genre ist sehr breit gefächert. 

  •     Liebe ... ganz klassisch?
  •     Liebe ... plus Thrill?
  •     Liebe ... plus Paranormales?
  •     Liebe ... plus Homosexualität?




Das erste "Ready-Steady-Go" E-Book kann man schon günstig erwerben. Für 0,99 Euro werdet ihr mit einer sehr romantische Geschichte beschenkt. 

"Ein Heiratsantrag für Stella" von Susan Clarks 


Kurzbeschreibung:
Als ihr Freund Stephan nach einem romantischen Abendessen plötzlich mit Stella reden will, glaubt sie sich endlich am Ziel ihrer Träume. Einem Heiratsantrag. Stattdessen erzählt er ihr, dass er für zwei Jahre ins Ausland gehen wird. Enttäuscht gibt Stella ihm zwar den Laufpass, macht sich jedoch sogleich frohen Mutes auf die Suche nach einem neuen Kandidaten. Auf dem Weg dorthin tröstet sie sich ein wenig mit ihrer besten Freundin und erlebt mit ihr sinnliche Momente. Als sie Markus kennenlernt, setzt sie große Hoffnungen in ihn. Nur leider sehen dessen Zukunftspläne anders aus als ihre. Alle Bemühungen scheitern, und Stella sieht einem frustrierenden Geburtstagsfest entgegen ...

Ich habe diese Kurzgeschichte gelesen und meine Rezension folgt im Anschluss. 
Wer also  eine romantische und außergewöhnliche Liebesgeschichte mag, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. 

Eure Beate 

Freitag, 19. Juli 2013

C. Bertelsmann Verlag/[Buchvorstellungen für den Sommer] Richard Mason - Die geheimen Talente des Piet Barol

Der Sommer ist endlich da und pünktlich dazu hat der Bertelsmann Verlag ganz tolle Bücher für euch. 
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Richard Mason hat einen wunderbaren Schreibstil und seine Bücher haben etwas sehr sinnliches. 


Richard Mason - Die Geheimen Talente des Piet Barol


Autor: Richard Mason
Titel: Die geheimen Talente des Piet Barol
Seitenzahl: 320 Seiten
Preis: 19,99 € [D] 20,60 € [A] 28,50 CHF
Verlag: C. Bertelsmann Verlag


Erschienen:11. März 2013

Prächtig, sinnlich, elegant:
Die faszinierende Geschichte von Piet Barol,
dem Verführungskünstler, der im Amsterdam der
Belle Époque sein Glück macht
Amsterdam 1907: Als der junge gutaussehende Piet Barol eine Stelle als Privatlehrer im Hause des reichen Hoteliers Maarten Vermeulen antritt, erobert er nicht nur die Sympathien der Hausherrin Jacobina im Sturm, sondern erweist sich auch als raffinierter Emporkömmling und Verführer, der seinen gesellschaftlichen Aufstieg mit Sinnlichkeit, Charme und Intelligenz plant. Piet Barol ist 24, stammt aus ärmlichen Verhältnissen und beschließt, sein Leben künftig in den
gehobenen Kreisen der Gesellschaft zu verbringen. Sein großes Ziel ist Amerika. Sein Weg führt über die renommierte und einflussreiche Hoteliersfamilie Vermeulen-Sickerts in der Amsterdamer Herengracht Nr. 605. Durch seine französische Mutter bestens vertraut mit den Konventionen der Oberschicht, wird Piet wegen seines besonderen Charmes in den Kreis der Familie aufgenommen –weitaus mehr, als es seiner sozialen Stellung angemessen wäre. Er genießt den ihn umgebenden
Luxus und nutzt seine Chancen, wo immer sie sich ihm bieten:
Die beiden 18 und 20 Jahre alten Töchter nutzen jede Gelegenheit zum angeregten Flirt, der Hausdiener Didier wird nicht nur sein Freund, sondern verzehrt sich auch heimlich nach ihm, zu
seinem Schützling, dem zwangsneurotischen und in sich gekehrten Egbert, baut er ein zartes, für den Jungen heilsames Vertrauensverhältnis auf, Hausherr Maarten entwickelt ihm gegenüber väterlich-wohlwollende Gefühle – und Jacobina, Maartens Gattin, entdeckt die erotischen Talente des neuen Hauslehrers, der ihr alsbald beim regelmäßigen geheimen Stelldichein ungeahnte Freuden bereitet. Doch Barol verliert sein Ziel nicht aus den Augen und setzt sein ganzes Geld für eine Überseefahrt auf einem Luxusdampfer nach Amerika ein.

Richard Mason gelingt mit „Die geheimen Talente des Piet Barol“ ein eleganter, bilderreicher
Roman mit unerwarteten Wendungen, feinem Humor und einer gehörigen Prise Erotik.



Der Autor:
RICHARD MASON wurde 1977 in Südafrika geboren und ist in England aufgewachsen. Noch vor seinem Studium in Oxford schrieb er seinen ersten Roman Der Liebesbeweis, der als internationaler Bestseller in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde und weltweit 4 Millionen
Leser begeisterte. Es folgten Der unsichtbare Vierte (2005) und Minutenwalzer im Jahr 2009.
Mit den Erlösen seines ersten weltweiten Bestsellers gründete er die nach seiner verstorbenen Schwester benannten „Kay Mason Foundation“, die Stipendien für junge Südafrikaner vergibt.
Der Autor lebt in New York, Kapstadt und Glasgow. Momentan schreibt er an der Fortsetzung seines jüngsten Romans.



            


Hab ich euch das Buch schmackhaft gemacht? Dann los zum Bertelsmann Verlag

Eure Beate 

Mittwoch, 17. Juli 2013

Carlsen Verlag startet mit neuen Labels

Carlsen startet Imprints für digitale Bücher 

Am 8. August ist es soweit: die beiden digitalen Labels Impress und Instant Books gehen an den Start.

Das Label Impress steht für gefühlvolle und mitreißende Geschichten im Bereich All Age Fantasy mit besonderem Schwerpunkt auf „Romantasy“ und „Paranormal Romance“

Instant Books richtet sich an erwachsene Leser mit Vorliebe für schnelle, süffige Lektüre in den Genres „Thrill“ und „Romance“.

Beide Programme starten mit jeweils zehn Titeln, monatlich erscheinen dann bis zu fünf Titel pro Imprint
Die E-Books werden in den Formaten ePub und mobipocket auf allen gängigen digitalen Distributionsplattformen verfügbar sein und bewegen sich preislich zwischen 1,99€ und 4,99€.

Mit Impress und Instant Books reagiert der Carlsen Verlag auf Self Publishing mit Qualität: Neben der redaktionellen Betreuung und professioneller Gestaltung der E-Books erfahren die Autoren 
besondere Unterstützung bei der Vermarktung ihrer Bücher. 

Das Marketingkonzept der zwei Labels setzt verstärkt auf den direkten Kontakt zwischen Autor und Leser mittels verschiedener Social Media Tools.


Weitere Informationen unter:


Sonntag, 14. Juli 2013

Interview/Gundel Limberg aka B. C. Bolt (bookshouse)

Hallo ihr Lieben,

es ist schon wieder Sonntag. Wie schnell die Woche doch verging, aber meine Grippe möchte noch etwas länger verweilen. Daher hoffe ich, dass ich meinen heutigen Gast bloß nicht anstecken werde.
Ich darf heute Gundel Limberg aka B. C. Bolt bei mir begrüßen.

Hallo liebe Gundel,
nimm doch Platz. Du hast das Sofa ganz allein für dich und werde es mir auf dem Sessel bequem machen.
Obwohl ich sehr angeschlagen bin, habe ich mir trotzdem die Mühe gemacht und einen Kuchen gebacken. Es ist zwar nur ein Marmorkuchen, aber besser als gar keinen.

Na dann liebe Gundel, hier hast du deinen Kaffee mit Milch und Zucker, so wie du in magst. ;)
Vielleicht sollten wir direkt beginnen und die Leser nicht länger warten lassen.

Sofort, wenn ich diesen leckeren Kuchen vom Teller geputzt habe. Die Nussglasur ist delikat. So, ein Schlückchen Kaffee – übrigens ohne Zucker – und jetzt bin ich bereit!

Du setzt dich sehr für Kinder mit Lernschwächen ein, das sich wahrscheinlich durch deinen Beruf, Sozialpädagogin, ergibt.
Ich habe gelesen, dass du das mit sehr viel Hingabe und Leidenschaft machst.
Was bedeutet dir dein Beruf?
Sozialpädagogin stimmt so ziemlich – ich habe Bildungswissenschaft studiert (und Literaturwissenschaft),  was den Fokus eben mehr auf die Bildung verschiebt J - und ich werde mein Leben lang davon fasziniert sein, wie Menschen sich entwickeln und wie sie lernen. Und vermutlich werde ich Anlass haben, mich ebenso lang zu ärgern, weil wir so viele Chancen für Kinder verschenken. Für mich bedeutet mein Beruf, Kindern zu helfen, Entwicklungstüren zu öffnen, und Erwachsenen zu zeigen, dass in so vielen Kindern so viel steckt, das sich entfalten will.

Du bist eine sehr begabte Frau. Hast viele Dinge in deinem Leben gelernt und ein großartiges Studium absolviert.
Wie kommt man darauf Schriftstellerin zu werden? War das neben deinem Brotjob schon immer ein Wunsch oder ergab sich dies mit der Zeit?
Huhuu, don´t flatter me!
Ich habe geschrieben, ehe ich je einen Job hatte und werde schreiben, wenn ich das offizielle Berufsleben an den Nagel gehängt haben sollte (bis 67 heißt es ja für mich mindestens). Bücher sind parallele Welten und ich weigere mich, nur in der einen zu leben, die wir Realität nennen. Also lese ich und schreibe ich. Schreiben bedeutet bei mir, dabei 3D-Kino meiner Handlung zu sehen und zu erleben. Mit Zoomfunktion und allem. Wäre schade, das aufzugeben. ;-)
  
Als B. C. Bolt hattest du schon früh mit dem Schreiben begonnen. Science Fiction scheint dir zu liegen, da du auch unter Gundel Limberg Science Fiction schreibst.
Ich liebe SF. Einige der schönsten Leseerlebnisse waren SF. Und „Der Mann von drüben“ hat mich zu einer ewigen Krimischreiberin gemacht – ein SF! Also vereine ich das. Mich fasziniert Astrophysik, aber ich schreibe über Gesellschaften, darüber, wie wir hassen, lieben, vernichten und gestalten. SF gibt mir die Freiheit, zu erforschen, was passiert, wenn bestimmte Dinge tabuisiert sind, oder man etwas jenseits von bekannten Regierungsformen erfindet … jemand hat mal gesagt: egal, ob wir es Aliens nennen – wir schreiben immer nur über eins: Menschen. Über Gut und Böse und das dazwischen.

Wie vereinbart man History, Science Fiction, historische Romane und Krimis unter einem Hut? War das der Grund für B. C. Bolt?
Ja, manche wundern sich ja über die Pseudonyme. Aber wer „Intrigenküche“ gelesen hat, der ist wahrscheinlich amüsiert und möchte das wieder erleben. Wenn er nun „Luzid“ zur Hand nimmt, wo es um 7 Jahre Weltkrieg geht, dann könnte er oder sie sich doch irgendwie enttäuscht fühlen. Und umgekehrt. Meine Stammleser irritiert das nicht. Aber wer mich noch nicht kennt, möchte doch sicher in etwa wissen, was da auf ihn zu kommt. Deshalb klare Teilung: Gundel Limberg = Phantastik. B. C. Bolt = SF, ob lustig oder klassisch und dazu witzige Fantasy. Und Ann-Merit Blum = Romantasy im 19. Jahrhundert.  Da finden alle ein Buch, das ihnen gefallen könnte.

Leider kam ich noch nicht dazu dein Buch „Intrigenküche – Agenten der Galaxis“ zu lesen. Hab mir aber eine Kostprobe
deiner Leseprobe gegönnt.
Wie kamst du ausgerechnet auf die Idee, dass deine Protagonisten in einer Küche landen nach ihrer Flucht?
Hihi, das war eben das Unerwartete. Und ich beschäftige mich viel mit leckeren Sachen, das bescheinigt man mir J Für mich eine Gelegenheit, einer gute Küche die Stange zu halten. Und den Doppelsinn von „Intrigenküche“ richtig auszukosten. Ich mag es, wenn es rund geht.

Wie lange hast du denn an diesem Werk gearbeitet und hattest du sofort Erfolg bei der Verlagssuche?
„Intrigenküche – Agenten der Galaxis“ ist auch mit Humor versehen. War das von Anfang an so gedacht oder ergab sich das während des Schreibens?
Das Buch war schnell geschrieben, aber nicht ebenso schnell überarbeitet. Da es Crossover ist, hatte ich gar keine Hoffnung, einen Verlag zu finden, aber gleich die erste Einreichung war ein Treffer. Dass Bookshouse in Sachen Genre-Mix experimentierfreudig ist, finde ich toll.
Der Humor war Programm. Ich schreibe gerne mit Humor und selbst in „Luzid“ ist einiges an Situationskomik und Parodie. Beispielsweise wird da der Völkerbund böse durch den Kakao gezogen. Bei „Intrigenküche“ hagelt es nur so parodistische Elemente: Geheimdienste, Starköche, Militärs und Hochadel – alle bekommen ihr Fett weg. Das macht Spaß. Das habe ich auf der jüngsten Lesung wieder gemerkt. Es ist einfach toll, wenn nach jedem dritten Satz gekichert wird.

Arbeitest du derzeit an einem weiteren Werk als B. C. Bolt oder eher als Gundel Limberg?
Alles simultan. Im August ist „Drachenmord“ fertig – ein frecher Fantasy mit einem selbstironischen Ich-Erzähler. Da wird jede Menge an Fantasy-Elementen auf die Schippe genommen. Wer sich auf den zweiten Teil des Hobbit-Films freut, wird so mache augenzwinkernde Anspielung  finden.  Als waschechter Tolkienfan konnte ich es nicht lassen, mich an meinem großen Vorbild abzuarbeiten. Gleichzeitig überarbeite ich einen alles andere als lustigen Thriller. Und dann muss „Meleon II“ fertig werden. Darauf warten ganz viele Leserinnen, die noch gar nicht wissen, was für eine hinreißende Illustration von Tanja Meurer das Buch abrunden wird.

Was liegt dir mehr? Humorvoller Krimi oder historische Bücher?
Beides, beides. Ich lese ja auch beides. Aber bei historischen Büchern verlange ich von mir und anderen mehr als nur Unterhaltung. Also macht es auch mehr Arbeit. Recherche reicht nicht. Die Menschen von früher waren wie wir – und ganz anders. Leser wollen das erleben. Das hinzukriegen ist eine höhere Kunst, die nicht immer gelingt.

Welches Genre liest du überhaupt?
Sach- und Fachbuch, Fantasy, SF, Krimi, gute Thriller, historische Romane (eher keine, deren Titel auf ---„in“ endet J), Phantastik und viel Klassiker, von Jules Verne bis Eco.

Würdest du gerne in einer anderen Galaxis leben wollen?
Habe ich das nicht schon getan? Falls nicht: wenn ich die Wahl habe, jedenfalls: ja! Irgendwo muss es ja intelligentes Leben geben. Ich würde es gerne sehen.

Deine Namenswahl ist sehr interessant. Wie kommt man auf diese Namen des Kaisers beispielsweise?
Ich brauchte etwas, das bedeutsam klingt, also habe ich altgriechische Gottheit und altägyptische Endung kombiniert: Thanaton. Die Namen in den SF beruhen bei mir darauf, dass wir uns ja fortentwickeln, ohne unsere Wurzeln zu verlieren, daher gibt es da auch türkische, amerikanische, japanische und deutsche Namen zwischen Anleihen aus der Antike und Verschmelzungen. So entstanden ja auch unsere heutigen Namen – man schleift sie aus alten Formen ab, kürzt sie, spricht sie anders aus … Rekombination. Der eine Protagonist heißt Adrian – ganz vertraut – der andere Minkas. Nicht so vertraut.
  
Ich bewundere Menschen mit Fantasie. Das habe ich schon mehrmals erwähnt. Woher kommt deine Fantasie?
Vom Lesen J Und vom Mond in den Fischen im Geburtshoroskop. J Und daher, dass ich nur bis 2004 einen Fernseher hatte. Was gab es früher tolle Filme. Überwiegend früher.

Gibt es für dich einen gewissen Plan, wann du schreibst oder gehst du eher danach vor, wenn dich die Muse packt?
Wer Verlagsverträge hat, muss die Muse oft auf Knien anflehen, nicht gerade jetzt in Urlaub zu fahren. Aber wo es geht, schreibe ich nach Lust und Laune.

Noch eine Frage zu Luzid. Wenn ich das Cover betrachte, hat es etwas Beängstigendes. Ich habe zuerst an Luzifer gedacht, frag nicht warum. Aber irgendwie war es unheimlich.
Dass es sich um einen Mann handelt, den man wegen seiner Träume festhält fand ich schon sehr interessant.
Wieder die gleiche Frage. Wie kommt man auf solch eine Idee und warum spielt der Roman im Krieg?
Oh. Ich habe selbst luzides Träumen gelernt. Da weiß man zeitweise, dass man träumt und kann aktiv die Handlung beeinflussen. Darüber wollte ich schreiben. Und zack: Benjamin, der Protagonist war fix und fertig da zusammen mit einem Einstieg, der nicht grundlos auf Kafka Bezug nimmt. Dann der 2. Weltkrieg. Meine Eltern haben da viel erzählt, wofür ich sehr dankbar bin. Und wieder Träume: als Kleinkind träumte ich von einem Lager mit Stacheldraht und Scheinwerfern. Ich hatte solche Angst und konnte darüber nicht reden. Warum träumt eine 5jährige sowas? Keine Ahnung. Aber das musste raus. Und als es soweit war, kam Benjamins ganzes Kriegserleben in einem Rutsch in rund acht Monaten fieberhaften Schreibens heraus. Vollkommen phantastisch und doch historisch korrekt bis auf die Traumforschung der Nazis, die es so nicht gab. Das ist wirklich ein extremes Kontrastprogramm zu „Intrigenküche“. Da ist es schon richtig, wenn das Cover unheimlich rüberkommt.

So liebe Gundel, du bist erlöst. ;) Ich hoffe sehr, dass es dir hier gefallen hat und meine Fragen gut angekommen sind.
Danke, das war vielfach unerwartet und das mag ich sehr.

Ihr lieben da draußen. Ich hoffe, dass es euch genauso viel Freude bereitet hat wie mir.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und dir liebe Gundel danke ich für deinen Besuch. Mögen noch viele Fantasien deine Bücher schmücken.
Alles Liebe und Gute wünsche ich dir.

Ich dir auch, gute Besserung und ich hoffe, dir stehen im Leben noch viele tolle Leseabenteuer bevor!

Wer jetzt neugierig auf Gundel Limberg oder B. C. Bolt geworden ist, kann die untenstehenden Links anklicken und mehr über "beide" erfahren ;):

Eure Beate 

Dienstag, 9. Juli 2013

Blogg dein Buch/Buch findet Regal

Blogg dein Buch 

Ich habe vom Lyx Verlag mein Wunschbuch heute erhalten 





Titel: Summer Westin Band 2 "Todesruf"
Autor: Pamela S. Beason
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
Seitenzahl: 400 Seiten 
ISBN: 978-3-8025-8666-8


Kurzbeschreibung:
Biologin Summer Westin arbeitet für den National Park Service, als sie eines Nachts eine Explosion hört. Ein gewaltiger Brand breitet sich aus, und die Feuerwehrleute retten eine junge Frau aus den Flammen. Hat sie etwas mit dem Feuer zu tun? Summer sucht nach Antworten, doch irgendjemand scheint es auf ihr Leben abgesehen zu haben.


Das ist mein erstes Buch von "Blogg dein Buch". Jetzt bleiben mir 4 Wochen das Buch zu lesen und zu rezensieren. 

Bisher kann ich sagen, dass es bei Sam, wie auch im ersten Teil, wieder um Tiere geht. Ich bin gespannt. Die ersten Seiten sind schon sehr spannend. 

Eure Beate  

Sonntag, 7. Juli 2013

Interview/Sabine Bürger (bookshouse)

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, dass euer Wochenende bisher erholsam war.
Heute, an diesem wunderschönen Sonntagnachmittag habe ich wieder eine bookshouse-Autorin an meiner Seite. Sie hat Anfang des Jahres ein ganz tolles Kinderbuch veröffentlicht, dass von Jung und Junggebliebenen gleichermaßen gelesen wird. Die Rede ist von Sabine Bürger.
 
Hallo liebe Sabine,
es ist schön, dass du es einrichten konntest mir bei einer Tasse Kaffee und hoffentlich einem leckeren Stück Erfrischungstorte mit Mandarinen Gesellschaft zu leisten. Nimm doch bitte Platz und lass es dir gutgehen.

Guten Tag liebe Beate und herzlichen Dank für deine Einladung. Es freut mich sehr, hier auf deiner originellen Couch zu sitzen. Reichst du mir bitte noch das Kissen. Dankeschön, so ist es besser. Oh, und die Torte - ein Traum Beate. Genau das Richtige für mich. Du musst wissen, dass ich bei Kuchen kaum widerstehen kann, leider. 
Na, dann greif zu und lass es dir schmecken. 
Hm, echt lecker, die eingebetteten Mandarinen! 
Na, dann mal los Beate.

Dein Kindheitstraum war es immer Autorin zu werden. Dann hattest du geheiratet, eine Familie gegründet und bist berufstätig gewesen.
War der Traum, sich einmal eine Autorin nennen zu dürfen und deine Fantasien in Bücher zu schreiben damals, komplett verschwunden, da du ja trotzdem viel gelesen hast?
 Wenn ich ehrlich bin, ja. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass meine Manuskripte veröffentlicht würden. Füllten sie doch seit Jahrzehnten meine Schreibtischschublade. Geschichten, Gedichte, Trauriges, Lustiges - alles was mich berührte, interessierte oder fesselte habe ich manchmal nach einem langen Arbeitstag aufgeschrieben. Zeit hatte ich ja nur, wenn meine drei Kinder endlich im Bett waren. Natürlich habe ich mich damals nicht als Autorin gesehen, eher als eine, die sehr gerne liest und ihre eigenen Einfälle unbedingt aufschreiben muss. Lesen und Schreiben waren für mich niemals Arbeit, sondern ein wunderbarer Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag.

Du hattest vor Jahren an einem Fernkurs teilgenommen, in dem du gelernt hast, wie man einen Roman schreibt. Woher kam diese Idee? Ich habe es noch nicht sehr oft gelesen, dass Autoren, derartige Kurse besuchten?
Das hatte sich irgendwie folgerichtig entwickelt, nachdem einige Freunde und Kollegen, überrascht und angetan von meinen Geschichten, die ich in weinseliger Laune zum Besten gegeben hatte, mir rieten, diese einem Verlag anzubieten. Darüber war ich eher erschrocken. Aber die Idee war auf dankbaren, fruchtbaren Boden gefallen. Meine „Werke“ bekamen plötzlich eine andere Dimension – und bei näherem Hinsehen fand ich sie grottenschlecht. Trotzdem war mein Ehrgeiz geweckt. In Hamburg fand ich eine Schule, die mich fast drei Jahre ermutigte und meine Schreibversuche in die richtigen Bahnen lenkte. Dazu muss ich sagen, dass ich trotz vieler negativer Berichte über derartige Schulen nur beste Erfahrungen gemacht habe. Außerdem weiß ich von vielen Autoren, die ähnliche Kurse und Schulen besucht haben. Klar muss Talent vorhanden sein, Liebe zum geschriebenen Wort auf jeden Fall, aber wie man das richtig zu Papier bringt, das kann man lernen – wie fast alles im Leben.

Ich habe entdeckt, dass du auch tolle Kurzgeschichten schreibst.
Wie kam es denn dazu, dass die Zeitschrift „Auf einen Blick“ Kurzgeschichten von dir veröffentlicht?
Gefallen sie dir? Ach, das freut mich wirklich, Beate. Bis heute schreibe ich sehr gerne kleine Geschichten. Auch wenn es anders ist, als ein Buch zu schreiben. Der Text muss in vorgeschriebene Zeichenzahlen passen. Einleitung fällt aus. Du kommst sofort zur Sache. Trotzdem ist alles vorhanden. Der Leser muss das Gefühl haben, einen gesamten Roman gelesen zu haben, hat mein damaliger Agent erklärt. Ihm verdanke ich es auch, dass meine Love-Storys und Kurzkrimis vermittelt wurden. An den Bauer und Kelter Verlag zum Beispiel.

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, deine Geschichten und auch Gedichte, in ein Buch zu stecken?
Das wäre schön, aber mir ist schon bekannt, dass Gedichte gern gelesen, aber kaum gekauft werden. In unserer technisierten Zeit gibt es für Lyrik  einfach keinen Markt mehr. Bei Geschichten läuft das anders. Einige könnte ich mir sehr gut in Anthologien oder einem kleinen Band vorstellen. Besonders liebe ich schwarzen Humor. Vielleicht interessiert sich irgendwann  ein Verlag dafür.

Seit der Veröffentlichung deines Fantasybuches „Hexenkinder – Das Fenster in die Vergangenheit“ hat sich dein Leben bestimmt
ein stückweit verändert.
Wie ich von dir erfahren habe, gibst du sehr viele Lesungen in Schulen. Wie wird denn die Geschichte deines Buches von den Kindern angenommen und welche Altersgruppe nimmt denn an deinen Lesungen in den Schulen teil?
Du wirst lachen Beate, aber so viel hat sich gar nicht in meinem Leben geändert. Seit Mitte der neunziger Jahre schreibe ich. Meine Schulaufsätze bzw. andere Übungen vor gaanz langer Zeit lassen wir mal außen vor. Ab 2009 folgten Kurzgeschichten, zwischendurch die Hexenkinder. Schreiben bestimmt schon lange meinen Alltag. Emotional ist das was ganz anderes. Es ist ein freudiger Schock, wenn du tatsächlich einen Verlag für dein erstes größeres Projekt findest! Ich konnte es kaum glauben und habe Rotz und Wasser geheult. *fast peinlich in meinem Alter* Noch heute bin ich Anita Friedrich vom Aaronis Verlag unendlich dankbar für ihre Zusage. Das Glück verließ mich auch weiter nicht, ich wurde vom bookshouse Verlag übernommen, meine Hexenkinder erschienen und ja, das ist tatsächlich neu, seitdem habe ich neunmal für Kinder gelesen. In Grundschulen und Gymnasien von der vierten bis zur siebten Klasse. Wie soll ich das beschreiben – Atemlose Stille, leuchtende Augen, spontanes Klatschen und „Zugabe“ Rufe. Ein ungemein befriedigendes und schönes Erlebnis. Es ist einfach nicht wahr, dass Kinder nicht mehr lesen. Wir müssen nur nicht aufhören, ihre (zugegeben) etwas verschüttete Liebe zu Büchern, wieder auszugraben.    

In deinem Buch sind die Protagonisten noch sehr jung. War das von Anfang an so gedacht oder ergab sich das während des Schreibens?
Es war von Anfang an so geplant. Vielleicht als kleine Liebeserklärung an meine sechs Enkelkinder, von denen nur der Älteste nicht mehr zur angesprochenen Altersgruppe gehört. Sie legten meinen Protagonisten förmlich die Dialoge in den Mund. Unverkrampft, ehrlich, direkt und manchmal auch ein wenig frech. Deshalb läuft meine Geschichte ab und an aus dem Ruder, wird anders als vorgesehen. Kinder sind spontan. Sie haben ihren eigenen Kopf. Da rennst du als Autor deiner eigenen Geschichte hinterher. *lach*

Während des Schreibens in deinem Buch geht es um Hexenverbrennungen. Ist das nicht ein heikles Thema für diese Altersgruppe?
Nein, das finde ich nicht. Während der Lesungen bin ich gerade zu diesem Thema häufig angesprochen worden. Kinder sind von den Grausamkeiten damaliger Zeiten fasziniert. Sie haben den nötigen Abstand dazu, weil es für sie so etwas ja nicht mehr gibt. Außerdem begreifen sie ziemlich schnell, was Realität ist und was nicht. Deshalb beginnt meine Geschichte auch in der Schule. Damit sind sie vertraut, das ist ihr normaler Alltag. Allerdings sollten sie für mein Buch nicht jünger als zehn Jahre alt sein, besser etwas älter. Ich habe mich bemüht, ganz normal zu schreiben, niemals kindlich. Das würde diese Altersgruppe äußerst albern und unter ihrem Niveau finden. Zu Recht, wie ich finde. Elf- bis Zwölfjährige sind heute in ihrer Entwicklung weiter, als man glaubt.

Was mich sehr beeindruckt hat, dass du in deiner Geschichte die Leser viel über Vertrauen, Neid und Freundschaft erfahren lässt.
War  das ein Gedanke von dir, den Kindern und Jugendlichen nahezulegen, wie wichtig es ist, sich seinen Mitmenschen gegenüber respektvoll zu verhalten?
Vielleicht, ja. Allerdings nicht mit erhobenem Zeigefinger. DAS ist schrecklich. Schon als Kind fand ich das grässlich. In meinem Buch habe ich behutsam versucht den Kindern das Miteinander nahezubringen, ihr eigenes Verhalten studiert und vieles von dem gefunden, was ich den Protagonisten angedichtet habe. Kinder sind sehr sensibel, sie haben noch diese Antenne für Unrecht, Freundschaft und Hilfsbereitschaft, die manchem Erwachsenen im Laufe der Jahre abhandengekommen ist.

Hättest du persönlich gerne im Mittelalter leben wollen?
Für eine kurze Zeit bestimmt. Aber nur zur Überprüfung meiner Recherchen. Ich stelle mir gerade mein Gesicht vor, wenn ich dann entdecken würde, dass es ganz anders ist, als ich beschrieben oder gelesen habe. *lach* Wer weiß das schon so genau.

Wie lange hast du denn gebraucht um dein Buch zu vollenden?
Da es mein erstes Buchbaby ist, genau neun Monate Schreibarbeit, dann noch zwei Jahre Verlag – also insgesamt mehr als zwei Jahre.  

Arbeitest du derzeit an einem neuen Buch, auf das wir uns freuen dürfen?
Ja, zunächst an der Fortsetzung der Hexenkinder. Außerdem kreiselt in meinem Kopf bereits eine lustige Liebesgeschichte über die Freuden der Seefahrt, dann sind da noch etliche Seiten eines Manuskripts, ebenfalls für Kinder und und … und wenn Kopf und Körper nicht streiken, geht es so weiter.

Wie sieht denn dein Alltag aus, wenn du nicht schreibst?
Das kommt selten vor. Allerdings schreibe ich nie den ganzen Tag. Den Rest des Tages versuche ich alles unter einen Hut zu bekommen. Ich stricke, bastele z.B. Lesezeichen, häkele Puppen, koche, backe und lese natürlich. Letzteres meistens nachts. Außerdem haben wir eine große Familie mit starkem Zusammenhalt. Nicht nur in den Ferien sind oft mehrere Enkelkinder gleichzeitig hier. Dann passiert das Übliche: Essen kochen, Spielen, Ausflüge unternehmen, Kino, Vorlesen. Und dann ist da noch mein Mann, der mich sehr unterstützt …

Liebe Sabine, ich bedanke mich von Herzen, dass du den heutigen Tag mit mir verbracht hast. Ich hoffe, dass du dich wohlgefühlt hast und dass du irgendwann noch einmal wiederkommen magst. Es hat mich sehr gefreut mehr über dich und vor allem über dein Buch zu erfahren.
Gern geschehen, liebe Beate. Ich fand es gemütlich und unterhaltsam. Wenn du möchtest, stehe ich dir gerne wieder einmal Rede und Antwort. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute und weiterhin viele interessante Gäste.
Vielen Dank liebe Sabine. Klar, wird es ein Wiedersehen geben und ich heiße dich auch immer herzlich Willkommen. 

So ihr Lieben, dass war es fast für heute. Ich hoffe, dass ihr genauso viel Freude an diesem Gespräch hattet wie ich.
Ich habe mir überlegt, da ich noch ein signiertes Buch von Sabine Bürger und Flyer habe, dies heute zu verlosen.
Wer das Buch gerne gewinnen möchte, beantwortet mir folgende Frage: In welchem Jahrhundert spielt die Geschichte von Sabine Bürger?
Die Antworten sendet ihr mir bitte an meine E-Mail Adresse beateslovelybooks@web.de
Es werden nur diejenigen in den Lostopf wandern, die mir per
Mail, die Antwort geschickt haben.
Das Gewinnspiel endet heute um 23.59 Uhr und der Gewinner wird morgen per E-Mail von mir benachrichtigt.

Wer noch mehr über Sabine Bürger erfahren kann dies über die unten stehenden Links:

Ich wünsche euch noch einen sonnigen Sonntag und sage danke schön für eure Gesellschaft und freue mich schon darauf, euch nächste Woche wieder willkommen zu heißen.

Eure Beate