Sonntag, 26. Mai 2013

Interview/Kate Sunday (bookshouse)


Hallo ihr Lieben,
ich wünsche euch wie immer einen schönen Sonntag. Ich hoffe, dass es euch allen gut geht und wir unbeschwert in eine neue Woche ziehen können.

Meine heutige Interviewpartnerin ist die liebenswerte Kate Sunday. In der letzten Zeit habt ihr bestimmt schon einiges von ihr gehört oder gelesen. Sie ist die Autorin des tollen Jugendromans „Herzklopfen – Down Under“ der beim Bookshouse Verlag letzten Monat erschienen ist.

Hallo liebe Kate,
ich freue mich sehr, dich hier bei mir sitzen zu haben und einiges über dich und deine tollen Bücher zu erfahren.
Wie jeden Sonntag, habe ich natürlich mal wieder meine Backkünste aus mir herausgelassen und einen leckeren Kirsch-Streuselkuchen gezaubert. Ich hoffe er schmeckt besser, als er aussieht. ;)

Oh, wunderbar, ich liebe Kirschstreuselkuchen, liebe Beate. Danke! Und einen leckeren Cappuccino hast du auch noch für mich gezaubert. Hast du zufällig noch ein bisschen Sahne da? ;-)
Ja klar, Sahne darf doch nicht fehlen ;) Hier bitte schön.
Dann lassen wir zwei es uns mal gutgehen und währenddessen kann ich dir ja meine Fragen stellen.

Meine erste Frage, und die beschäftigt mich seit längerem, wie schafft man es Mutter zu sein, Jugend- und Liebesromane zu schreiben und gleichzeitig den Haushalt zu schmeißen?
Welchen Haushalt?

Gute Antwort, damit hab ich jetzt nicht gerechnet. Ich frag mich gerade, wie ich diese Antwort deuten soll, bzw. die Frage. Wenn du wieder zu Hause bist, könntest du mir vielleicht einige Bilder deiner Wohnung schicken ;)

„Herzklopfen – Down Under“ ist eine tolle
Geschichte. Nele und Jake wachsen einem direkt ans Herz und man lässt sie auch schwer wieder los.
Ich hatte mitbekommen, dass sich viele eine Fortsetzung wünschen und du dir auch schon Gedanken darüber gemacht hast. Wie sieht es aus, wird es eine Fortsetzung geben? Ich denke du wirst sehr viele Leser, mich eingeschlossen, glücklich machen.
Jetzt muss ich schmunzeln. Ich würde furchtbar gern eine Fortsetzung schreiben und habe mir auch schon Gedanken über einen entsprechenden Plot gemacht.  Momentan bin ich aber noch beschäftigt, ein Manuskript für einen Liebesroman fertigzustellen. Dann muss ich mir darüber klar werden, wie es weitergehen soll, denn durch meinem Kopf geistert nicht nur eine mögliche Fortsetzung zu „Herzklopfen Down Under“, sondern auch ein zweiter Teil zu meinem neuen Roman, der gerade im Entstehen ist. Ich wünschte, ich hätte zwei Köpfe und vier Hände. Und bräuchte keinen Schlaf! :)

Wie geht das denn? Du hast jetzt schon eine Fortsetzung im Kopf, obwohl dein Roman noch im Entstehen ist. Wow! Ist das sowas wie eine Autorenkrankheit? Beantworte die Frage lieber nicht, sonst lieferst du vielleicht schon die Antwort für die nächste Frage, die noch gar nicht gestellt wurde.


Ich habe mal in das Buch „ Das Lachen des Kookaburra“ hinein geschnuppert und werde das Buch auch in der kommenden Zeit lesen. Diese Liebesgeschichte findet auch in Australien statt. Was verbindet dich so sehr mit Australien?
Seit meinem sechzehnten Lebensjahr habe ich Verbindungen nach Australien. Ich hatte einen Brieffreund, der mir ein langjähriger lieber Freund wurde, und dessen Familie mir im Lauf der Zeit ebenfalls ans Herz wuchs. Ich durfte bisher zwei Mal nach Down Under reisen, und ich hoffe, dass noch weitere Besuche hinzukommen werden.  Australien ist ein faszinierendes Land, das einen nicht mehr loslässt, wenn man einmal dort war. Jedenfalls ist es mir so ergangen.
 
Das ist auch so ein Traum von mir. Einmal nach Australien und einige  Wünsche, die im Raum stehen zu erfüllen. So etwas, wie ein Versprechen einzulösen. Wer weiß, vielleicht bekomme ich doch einmal die Gelegenheit.
Träumen ist ja immer erlaubt. Einmal „Down Under“ und zurück.

Bei „Herzklopfen – Down Under“ wird zu Anfang des Buches über die Serie „McLeods Töchter“ gesprochen. Hast du diese Serie auch gesehen oder kam sie zufällig ins Spiel?
Ich muss gestehen, ich war zusammen mit meinen Kindern ein wahrer Junkie dieser Serie.
Die Serie kam eigentlich eher zufällig ins Spiel. Ich habe mal hineingeschnuppert und sie hat mir auch gut gefallen, aber aus Zeitgründen konnte ich sie nicht weiterverfolgen. Nele allerdings ist ein Riesenfan von McLeods Töchtern und überglücklich, als sie „Drover’s Run“ endlich einmal besuchen darf J
Weißt du, welche Serie ich persönlich gern im Buch erwähnt hätte? Meine absolute Lieblingsserie „The Flying Doctors“ oder auch „Die fliegenden Ärzte“, aber ich habe befürchtet, dass viele LeserInnen diese Geschichte nicht kennen, weil sie in den Achtzigern ausgestrahlt wurde.

Ich muss gestehen, dass ich diese Serie auch nicht kenne. In den Achtzigern war ich mit meinen Eltern in Saudi-Arabien und da gab es eher Kamelserien, „quatsch“. In dieser Zeit hatte ich überhaupt nicht mitbekommen, welche Serien, Klamotten oder Ähnlichen im Trend sind.
  
Du bist Mitglied der „Vereinigung deutschsprachiger Liebesautoren“. Wie kam es dazu, dass du dich dieser Vereinigung angeschlossen hast und wie lange bist du denn dort schon Mitglied?
Ich bin Mitglied bei DeLiA seit dem Frühjahr 2012. Es war schon immer mein Traum, dieser Vereinigung angehören zu dürfen, weil ich es toll finde, was DeLiA alles auf die Beine stellt und wie man sich dort gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. Seitdem ich im April dieses Jahres in Iserlohn bei den DeLiA-Liebesromantagen einige AutorenkollegInnen persönlich kennenlernen durfte,  bin ich überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war!

Vor kurzem gab es doch auch ein Treffen der Autoren dieses „Vereins“. Britta Orlowski und Rosita Hoppe  waren ja dort auch gegenwärtig. Da ich vorher von dieser Vereinigung gar nichts wusste (Schande über mich), konnte ich mir im ersten Moment nicht vorstellen, was man bei einem solchen Treffen genau macht. Na ja lesen, garantiert.;) Kann man sich das wie eine Convention vorstellen?
 Ja, so ungefähr. Leider konnte ich  aus familiären Gründen nur anderthalb Tage in Iserlohn bleiben und habe daher nicht alle Angebote und Termine wahrnehmen können. Es gab Lesungen in Büchereien, Buchhandlungen, Schullesungen und Signierstunden. Workshops wurden angeboten. Ich durfte  beispielsweise vor  einer neunten Klasse einer Realschule aus „Herzklopfen Down Under“ lesen, was mir riesigen Spaß gemacht hat. Höhepunkt der Liebesromantage, die mit der Filmvorführung zu Kerstin Giers „Rubinrot“ endeten, war sicher die Gala zur Verleihung des DeLiA-Literaturpreises 2013. (Dort gab es übrigens verboten leckere Marzipantorte (fast so lecker wie dein Kirschstreusel ;-) zu naschen, denn DeLiA feierte auch ihren zehnten Geburtstag!

Ihr seid auch bei der LLC in Berlin vertreten. Wirst du dort auch zu finden sein?
Nein, da bin ich diesmal leider nicht dabei …

Dann hab ich dich zum Glück nicht verpasst, da ich dieses Jahr leider ich nicht gehen kann. Na ja, ich war noch nie auf der LLC, von daher ;)

Was ging in dir vor, als bookshouse dir die Zusage zu deinem Buch mitgeteilt hat?
Bookshouse, so finde ich, ist ein Verlag, der sich sehr um die Autoren kümmert. Bei großen Verlagen ist das ja gar nicht so der Fall. Bist Du daher froh, bei Bookshouse gelandet zu sein?
Als bookshouse mich wegen eines Jugendbuchs angesprochen hatte, war ich buchstäblich von den Socken :) und konnte zunächst mein Glück kaum fassen.
Ich fühle mich bei bookshouse wunderbar aufgehoben und betreut und habe meine Entscheidung zur Zusammenarbeit nicht eine Sekunde bereut! 


Hattest du je Zweifel daran, als Autorin zu scheitern? Es dauert ja immer eine Weile, bis man „entdeckt“ wird. Wie war das bei dir?
Wann hattest du denn begonnen, den Traum als Autorin wahr werden zu lassen?
Da ich schon immer viel Fantasie besessen habe, fing ich als Kind schon an, eigene Geschichten zu entwerfen. Relativ schnell war mir klar, dass ich Schriftstellerin werden wollte. Das war der Plan. :)  Doch die Jahre vergingen schnell.  Beruf, Familie und Kinder haben mich auf Trab gehalten und ich habe meinen Vorsatz immer weiter nach hinten geschoben. 2011 hatte ich ein einschneidendes Erlebnis, das mich aufgerüttelt und mich dazu gebracht hat, meinen ursprünglichen Traum endlich wahr werden zu lassen. Ich habe mich hingesetzt und geschrieben. Ehrlich gesagt, habe ich nicht groß darüber nachgedacht, ob etwas daraus werden würde. Ich wusste nur, ich musste es versuchen, und irgendwie hatte ich dieses Urvertrauen, dass ich jemanden finden würde, der sich für meine Geschichten interessiert. Ich hatte das große Glück, dass dies auch tatsächlich zutraf.

Ich finde es schön, dass du deinen Traum verwirklicht hast. Es wäre auch echt schade gewesen, ein Talent wie dich, nicht kennengelernt zu haben. Die Welt hätte nie erfahren, welche Fantasie in dir gesteckt. Gute Entscheidung *Schulter klopfen* 

Was macht Kate Sunday eigentlich, wenn sie mal nicht schreibt?
Wenn sie nicht schreibt, denkt sie darüber nach, was sie alles noch schreiben könnte. Ja, so schlimm ist es wirklich. Das Schreiben ist für mich zu einer Sucht geworden, und ich bin richtig unglücklich, wenn ich keine Zeit dafür finde.
Aber du wolltest sicher wissen, was ich sonst noch so mache … :)
Ich lese leidenschaftlich gern, allerdings finde ich dafür nur abends im Bett vor dem Einschlafen die nötige Ruhe. Ab und zu treffe ich mich mit Freunden auf einen Kaffee und ein Schwätzchen, und ich singe in einem Gospelchor. Ich gehe sehr gern spazieren, leider nicht mehr so oft wie früher … Ach, es gibt unendlich viele Dinge, die ich gern machen möchte,  wie zum Beispiel zeichnen (ich habe früher viel und gern gezeichnet) oder  Line Dance ;-), aber der Tag hat ja nur vierundzwanzig Stunden. Und da gibt es auch noch eine Familie, die mich braucht ;-)

Heidenei, jetzt bin ich platt. So viele Dinge, die du machst. Du brauchst definitiv mehr Stunden am Tag ;) Gospel finde ich total klasse. Ich kann dich nicht dazu überreden etwas zu singen.

*Kate singt* Sie steht mitten in meinem Wohnzimmer und gibt mir ein Privatkonzert.

Ohhh, das war ja super. Du hast eine ganz tolle Stimme. Und Line Dance musst du mir unbedingt bei Gelegenheit bei bringen.
Echt schön, ihr hättet das mal hören sollen.
Kate hatte mir verboten es aufzunehmen, daher finde ich es schade, dass nur ich dich hab singen hören.

Du arbeitest, wie ich gelesen habe, schon an einem neuen Buch. Ist das eher ein Schubladenbuch, das du jetzt veröffentlichen möchtest? Diesmal spielt das Buch in Amerika. Du selbst hast ja in Amerika gelebt. Spielt das in deinen Büchern eine Rolle oder willst Du Deutschland nicht als Schauplatz deiner Geschichten haben?
Ich persönlich, muss gestehen, ich mag es wenn die Geschichten im Ausland spielen.
Ich wähle gern Schauplätze im Ausland. Es mag sein, dass mein Aufenthalt in den USA und meine Besuche in Australien eine Rolle dabei spielen. Lediglich eine einzige Geschichte (ein heiterer Frauenroman) ist in Deutschland angesiedelt, aber ob aus den paar Seiten, die bisher existieren, einmal ein Manuskript wird, weiß ich noch nicht. :)

Das Buch, an dem ich gerade arbeite, habe ich angefangen,  zu schreiben, als mein erster Roman ins Lektorat ging. Dann kam allerdings „Herzklopfen Down Under“ dazwischen, deswegen musste dieses Manuskript erst einmal ruhen, bis ich wieder Zeit dafür finden würde. Jetzt ist es soweit und ich bin eifrig am Schreiben. (Wenn ich nicht gerade Interviewfragen beantworte *zwinker)

Ist „Kate Sunday“ eigentlich ein Pseudonym oder Dein echter Name?
Was meinst du? ;)
Aber im Ernst: Kate Sunday ist mir inzwischen ebenso vertraut, wie mein Realname, der sehr ähnlich lautet.  Als ich kürzlich mit meinem „richtigen“ Vornamen angesprochen wurde, bin ich tatsächlich zusammengezuckt und musste kurz überlegen, wer jetzt eigentlich gemeint war! :)

Wann arbeitest Du am liebsten? Wenn Du die Zeit dafür hast oder hast Du einen bestimmten Ablauf? Bei Familie und Kinder stell ich mir das etwas kompliziert vor?
 Es ist in der Tat nicht ganz einfach. Wenn meine Kinder zu Hause sind, werde ich alle paar Minuten unterbrochen, aber ich kann mich ja schlecht ausklinken! :)
Am liebsten arbeite ich deswegen am Vormittag, wenn alle fort sind, und ich mir das Haus nur mit der Nachbarskatze teile. Leider klappt das nicht immer, denn wie heißt es so schön: „Irgendwas ist immer“ … und dann versuche ich eben zu schreiben, wann es geht.

Wie viel Schubladenromane gibt es denn bei dir? Soll ich dir mal etwas verraten, das bleibt aber unter uns ;) Ich habe 2 Romane in meinem Schrank von mir liegen. Kurzgeschichten und eher von der traurigen Sorte. Oh, jetzt bin ich vom Thema abgekommen. Spulen wir mal zurück und du erzählst mir einfach von deinen Romanen.
Beate, raus mit deinen Romanen aus der dunklen Schublade, raus ans Licht und in die Freiheit! :) Sie sind sicher viel zu schade, um dort zu versauern, oder? …

Schubladenromane in dem Sinn gibt es bei mir derzeit nicht. Ich habe einige Ideen zu Geschichten, von denen auch hier und da schon ein paar Seiten existieren. Mein Problem ist nicht, dass ich lang überlegen muss, über was  ich demnächst schreiben könnte, sondern, dass ich nicht weiß, welche meiner Ideen ich als Nächstes angehen soll …

Nein, nein lass meine Romane mal lieber versauern. Ich glaube nicht, dass ich der Welt da draußen das antun sollte. Außerdem wollen meine Geschichten nicht in die Freiheit. ;)

Bist du eher der spontane Typ oder der Durchgeplante?
Jetzt habe ich doch glatt „der Durchgeknallte“ gelesen! ;)
Ich denke, ich bin spontan. Manchmal sollte ich vorher lieber gründlicher überlegen, bevor ich manche Entscheidungen treffe. Meint mein Mann :)

Och, das geht mir genauso. Ich bin immer gerne frei raus, das kommt nicht immer so gut an. Aber ich sag auch immer, Ehrlichkeit ist immer besser, als jemandem etwas vormachen, was man nicht ist oder kann.
Es hat immer einen Grund warum man bestimmte Entscheidungen schnell trifft. Wenn sie sich hinterher als etwas, das man doch hätte besser überlegen sollen entpuppen, dann ist es nun mal so. Man ist wie man ist.

Würdest du auswandern, wenn du die Möglichkeit hättest und wohin?
Früher wollte ich auf jeden Fall auswandern. Das war immer mein Traum. Inzwischen bin ich auch hier glücklich. Wenn ich jedoch ein tolles Angebot bekäme, würde ich meine Koffer packen. Am liebsten nach Australien (Überraschung! ) oder in die USA.
Vielleicht kommt ja mal so ein Angebot. :)

Treibst du Sport, so als Ausgleich?
Sport. Lass mich kurz überlegen, Beate. Dieses Wort sagt mir etwas. Ja, irgendwo habe ich es schon einmal gehört … Nein, tut mir leid. Ich komme nicht drauf.

Also Sport ist eine Tätigkeit, Kate. Ich kenne dieses Wort auch nicht so gut, aber man trainiert damit seinen Körper und hält sich fit. Walking, Schwimmen,  Joggen, Tennis und solche Dinge, das sind einige Begriffe, die man als Sport bezeichnen kann. 

Beschreibe dich bitte mit 5 Wörtern.
Verträumt. Spontan. Verrückt. Verletzlich. Begeisterungsfähig.

Jetzt beschreibe  Australien mit 5 Wörtern.
Rot. Überwältigend. Wild. Sehnsucht. Traumzeit.

Worin liegt deine Leidenschaft? Eher Jugendromane mit Liebesgeschichte oder eher eine Liebesgeschichte für Erwachsene?
Das könnte ich jetzt nicht sagen. Seitdem ich „Herzklopfen Down Under“ geschrieben habe, hat mich die Begeisterung für Jugendromane gepackt.

Hast du schon einmal an einen Romantic Thrill Roman gedacht?
Gedacht auf jeden Fall! Wer weiß, vielleicht begebe ich mich irgendwann in diese Richtung :)

Das würde mich sehr freuen. Ich bin ein großer Fan von Romantic Thrill und Fantasy Thrill.


So liebe Kate, das war es. Du bist erlöst. Mir schwirren noch viele Fragen im Kopf herum, so geht es mir immer, aber die heb ich mir für das nächste Interview auf, nach dem dein nächstes Buch erschienen ist. Aber zunächst widme ich mich dem Buch „Das Lachen des Kookaburra“.

Ich hoffe, dass es dir bei mir gefallen hat und du mich wieder besuchen kommst. Bis dahin, danke ich dir von Herzen, dass du bei mir warst und ich dich kennenlernen durfte. Du bist so eine liebenswerte Person, die man einfach ins Herz schließen muss.

Liebe Beate, ich danke dir für deine herzliche Einladung auf deine Couch und für die wunderbare Bewirtung. Ich hatte viel Spaß bei dir. Ach ja … wenn du noch ein Stückchen Kuchen übrig hast, würde ich das gern mitnehmen, so als Wegzehrung sozusagen ;)

Greif zu und nehme dann auch gleich ein paar Stücke für deinen Mann und deine Kinder mit ;)

Wer noch mehr über die liebe Kate Sunday erfahren möchte klickt einfach auf die unten stehenden Links:

So ihr Lieben da draußen. Ich hoffe, dass es auch euch gefallen hat. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Bis in 14 Tagen, wenn es wieder heißt „Willkommen auf meinem virtuellen Couch“

Eure Beate







1 Kommentar:

  1. Lieben Dank nochmals für deine Gastfreundschaft, liebe Beate! Wir hatten wirklich eine tolle Zeit miteinander :)
    Kate

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